Bundesgerichtshof
Beschl. v. 28.01.2010, Az.: LwZR 12/08
Vereinbarkeit der der Wertfestsetzung zugrunde liegenden Vorschrift des § 41 Abs. 2 Gerichtskostengesetz (GKG) mit der Verfassung
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 28.01.2010
- Aktenzeichen
- LwZR 12/08
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2010, 10212
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- AG Plön - 20.03.2008 - AZ: 20 Lw 111/07
- OLG Schleswig - 04.11.2008 - AZ: 3 U 29/08
- BGH - 27.11.2009 - AZ: LwZR 12/08
Rechtsgrundlage
Der Bundesgerichtshof, Senat für Landwirtschaftssachen, hat
am 28. Januar 2010
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und
die Richter Dr. Lemke und Dr. Czub
- gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 8 LwVG ohne Zuziehung ehrenamtlicher Richter -
beschlossen:
Tenor:
Die Gegenvorstellung des Prozessbevollmächtigten des Beklagten vom 21. Dezember 2009 gegen die Festsetzung des Werts des Streitgegenstands für das Revisionsverfahren gibt dem Senat keine Veranlassung zu einer anderen Wertfestsetzung. Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der der Wertfestsetzung zugrunde liegenden Vorschrift des § 41 Abs. 2 GKG bestehen nicht.
Lemke
Czub