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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 29.05.1958, Az.: BVerwG VI C 349.57

Rechtsmittel

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
29.05.1958
Aktenzeichen
BVerwG VI C 349.57
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 1958, 11564
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
OVG Hamburg - 02.02.1956 - AZ: OVG Bf. II 132/55

Das Bundesverwaltungsgericht, VI. Senat, hat
am 29. Mai 1958
durch
den Senatspräsidenten Dr. Fürst,
die Bundesrichter Reimer und Dr. Waitz
beschlossen:

Tenor:

Das Verfahren wird eingestellt.

Der Kläger trägt die Kosten des gesamten Verwaltungsstreitverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht auf 5.000 DM festgesetzt.

Gründe

1

Der Kläger hat gegen das Urteil des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts vom 2. Februar 1956 - OVG Bf. II 132/55 - Revision gemäß § 54 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - eingelegt. Mit Schriftsatz vom 27. Mai 1958 hat er die Klage zurückgenommen.

2

Hiernach war das Verfahren gemäß §§ 45 Abs. 2 und 61 BVerwGG einzustellen. Das Urteil des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts vom 2. Februar 1956 - OVG Bf. II 132/55 - und das Urteil des Landesverwaltungsgerichts Hamburg vom 24. August 1955 - VII a VG 136/55 - sind unwirksam geworden, ebenso der auf die Beschwerde des Klägers wegen der Nichtzulassung der Revision ergangene Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 23. Juli 1957 - BVerwG VI B 101.56 -

3

Die Kostenentscheidung beruht auf § 65 Abs. 4 BVerwGG, die Festsetzung des Streitwertes auf § 74 BVerwGG.

Streitwertbeschluss:

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht auf 5.000 DM festgesetzt.

Festsetzung des Streitwertes auf § 74 BVerwGG

gez. Dr. Fürst
gez. Reimer
gez. Dr. Waitz