Bundesfinanzhof
Beschl. v. 30.10.2018, Az.: GrS 1/16
Einstellung des Verfahrens vor dem Großen Senat GrS 1/16
Bibliographie
- Gericht
- BFH
- Datum
- 30.10.2018
- Aktenzeichen
- GrS 1/16
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2018, 40449
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- BFHE 262, 344 - 435
- BB 2018, 2921
- BFH/NV 2019, 77
- BFH/PR 2019, 42
- BStBl II 2019, 70
- DB 2018, 2907
- DStR 2018, 2522
- DStRE 2018, 1523
- EStB 2019, 12-13
- FR 2019, 184
- GmbH-Stpr. 2019, 21
- GmbHR 2019, 88-89
- NWB 2018, 3714
- NWB direkt 2018, 1336
- StB 2019, 1
- StuB 2019, 47
- finanzen.steuern kompakt 2019, 7-8
Amtlicher Leitsatz
Nach Erledigung der Hauptsache in dem Verfahren X R 28/12 und Aufhebung des Vorlagebeschlusses vom 27. Oktober 2015 (BFHE 251, 349, BStBl II 2016, 81 [BFH 27.10.2015 - X R 28/12]) über die Frage, wie im Fall der teilentgeltlichen Übertragung eines Wirtschaftsguts aus einem Einzelbetriebsvermögen eines Mitunternehmers in das Gesamthandsvermögen einer Mitunternehmerschaft (§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG) die Höhe eines eventuellen Gewinns aus dem Übertragungsvorgang zu ermitteln sei, ist der Rechtsgrund für eine Entscheidung des Großen Senats des BFH entfallen.
Tenor:
Das Verfahren GrS 1/16 wird eingestellt.
Gründe
Nach Erledigung der Hauptsache in dem Verfahren X R 28/12 hat der X. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) mit Beschluss vom 10. Oktober 2018 den Vorlagebeschluss an den Großen Senat des BFH vom 27. Oktober 2015 X R 28/12 (BFHE 251, 349, BStBl II 2016, 81) aufgehoben. Der Rechtsgrund für eine Entscheidung des Großen Senats des BFH in dem Verfahren GrS 1/16 ist damit entfallen.