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Bundessozialgericht
Urt. v. 27.09.2005, Az.: B 1 KR 30/03 R

Pflicht zur Zahlung von Umlagen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz (LFZG); "Am Ausgleich beteiligte Arbeitgeber" i. S. v. § 14 Abs. 1 LFZG; Rechtmäßigkeit von § 10 Abs. 2 LFZG; Zweck der Einfügung der Sätze 5 und 6 bei § 10 Abs. 2 LFZG im Jahre 1985; Anlass für diese gesetzgeberische Änderung und deren Beibehaltung; Gegenstandslosigkeit von § 14 Abs. 2 S. 4 LFZG; Zielsetzung und Verfassungsgemäßheit der Lohnfortzahlung; Anforderungen an eine Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes; Kompetenz des Gesetzgebers bei der Auswahl der Merkmale hinsichtlich eines Vergleiches von Lebenssachverhalten; Vereinbarkeit der Verpflichtung des Arbeitgebers zur Zahlung eines Zuschusses zum Mutterschaftsgeld mit der Berufsfreiheit

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
27.09.2005
Aktenzeichen
B 1 KR 30/03 R
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2005, 28237
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • ArbRB 2005, 322 (Kurzinformation)
  • DB 2005, XX Heft 40 (Kurzinformation)
  • GmbHR 2005, R 430 (Kurzinformation)
  • NZS 2005, VIII Heft 11 (Kurzinformation)
  • SGb 2005, 635 (Volltext)

Tenor:

Parallelentscheidung zum Urteil
BSG - 27.09.2005 - AZ: B 1 KR 31/03 R