Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 14.06.2005, Az.: BVerwG 2 B 4/05
Klärungsbedürftigkeit des Verhältnisses zwischen dem personalvertretungsrechtlichen Benachteiligungsverbot und den allgemeinen Voraussetzungen einer beamtenrechtlichen Beförderung
Bibliographie
- Gericht
- BVerwG
- Datum
- 14.06.2005
- Aktenzeichen
- BVerwG 2 B 4/05
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2005, 16440
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- VG Mainz - 28.04.2004 - AZ: 7 K 1255/03
- OVG Rheinland-Pfalz - 08.11.2004 - AZ: 2 A 10994/04
- nachfolgend
- BVerwG - 21.09.2006 - AZ: BVerwG 2 C 13.05
Rechtsgrundlage
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 14. Juni 2005
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Albers und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Groepper und Dr. Bayer
beschlossen:
Tenor:
Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz über die Nichtzulassung der Revision gegen sein Urteil vom 8. November 2004 wird aufgehoben.
Die Revision wird zugelassen.
Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens folgt der Kostenentscheidung in der Hauptsache.
Gründe
Die Revision ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Die Entscheidung im erstrebten Revisionsverfahren erscheint geeignet, zur Klärung des Verhältnisses zwischen dem personalvertretungsrechtlichen Benachteiligungsverbot und den allgemeinen Voraussetzungen einer beamtenrechtlichen Beförderung beizutragen. [...].
Groepper
Dr. Bayer