Bundesgerichtshof
Urt. v. 27.01.1972, Az.: VII ZR 300/69
Einrichtung und Ausübung des Geschäfstbetriebes; Gewerbebetrieb; Handelsvertreter; Beweislast; Vertragswidriges Verhalten
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 27.01.1972
- Aktenzeichen
- VII ZR 300/69
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1972, 11235
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- BGHZ 58, 140 - 145
- DB 1972, 524-525 (Volltext mit amtl. LS)
- MDR 1972, 509 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 1972, 1046 (amtl. Leitsatz mit Anm.)
- NJW 1972, 629-630 (Volltext mit amtl. LS)
- VersR 1972, 740-742 (amtl. Leitsatz mit Anm.)
- WM 1972, 344
Redaktioneller Leitsatz
Der Unternehmer ist prinzipiell berechtigt, seinen Geschäftsbetrieb derart einzurichten und gegebenenfalls auch umzugestalten, wie es aus seiner Sicht wirtschaftlich vernünftig und sinnvoll erscheint.
Dabei darf er sich allerdings nicht grundlos und willkürlich über die schutzwürdigen Belange seines Handelsvertreters hinwegsetzen.