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Bundesgerichtshof
Urt. v. 17.01.1989, Az.: VI ZB 31/88

Fristensache; Weisungspflicht; Berufungsfrist

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
17.01.1989
Aktenzeichen
VI ZB 31/88
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1989, 13429
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • HFR 1990, 340-341 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1989, 534-535 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1989, 1864 (Volltext mit amtl. LS)
  • VersR 1989, 529-530 (Volltext mit red. LS)

Amtlicher Leitsatz

Werden in einer Fristensache die Handakten dem Anwalt vorgelegt, so hat er selbst einer etwaigen Einflußnahme des Zugangs einer berichtigten Ausfertigung des Urteils auf den Lauf der Berufungsfrist nachzugehen und für die weitere Behandlung der Frist entsprechende Weisung zu erteilen.