Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 04.07.2007, Az.: BVerwG 8 PKH 5/07
Zulässigkeit der Anhörungsrüge im verwaltungsgerichtlichen Verfahren; Darlegung einer Verletzung des rechtlichen Gehörs in entscheidungserheblicher Weise; Erforderlichkeit der Erhebung der Rüge innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis von der Verletzung des rechtlichen Gehörs
Bibliographie
- Gericht
- BVerwG
- Datum
- 04.07.2007
- Aktenzeichen
- BVerwG 8 PKH 5/07
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2007, 34946
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerwG - 04.07.2007 - AZ: 8 PKH 3/07
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 4. Juli 2007
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Gödel,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Pagenkopf und die
Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. von Heimburg
beschlossen:
Tenor:
Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Beschluss des Senats vom 25. Mai 2007 wird verworfen.
Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens.