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Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 18.09.1984, Az.: BVerwG 1 A 4/83

Ausländer; Nachzug; Ehegatten; Aufenthaltserlaubnis; Wartefrist; Abhängigmachung; Verfassungsmäßigkeit

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
18.09.1984
Aktenzeichen
BVerwG 1 A 4/83
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1984, 12064
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BVerwGE 70, 127 - 143
  • DVBL 1984, 1020-1024 (Volltext mit amtl. LS)
  • DVBl 1984, 1020-1024 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1984, 2775-2780 (Volltext mit amtl. LS)
  • NVwZ 1985, 321-323 (Urteilsbesprechung von Prof. Dr. Dr. Dietrich Pirson)
  • NVwZ 1984, 799 (amtl. Leitsatz)

Amtlicher Leitsatz

Es ist grundsätzlich nicht rechtswidrig, gem. Nr. 2.5.8 der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums BaWü zur Ausführung des ALG vom 20.10.1981 (GABl S. 1613) i. d. F. vom 30.3.1982 (GABl S. 383) den Nachzug ausländischer Ehegatten zu Ausländern, die als Kinder oder Jugendliche in das Bundesgebiet eingereist oder hier geboren sind, von dem Ablauf einer dreijährigen Wartefrist seit der Eheschließung abhängig zu machen.