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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 07.07.2004, Az.: 1 BvL 3/04

Entscheidungserheblichkeit einer vorgelegten Frage

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
07.07.2004
Aktenzeichen
1 BvL 3/04
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2004, 15919
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
AG München - 09.06.2004 - AZ: 1507 IN 39/02

Verfahrensgegenstand

Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Amtsgerichts München vom 9. Juni 2004 (1507 IN 39/02)

Prüfung der Bestimmung des § 291 Abs. 1 der Insolvenzordnung

Das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat - hat
unter Mitwirkung
des Präsidenten Papier,
der Richterinnen Jaeger, Haas, der Richter Hömig, Steiner,
der Richterin Hohmann-Dennhardt und
der Richter Hoffmann-Riem, Bryde
gemäß § 24 BVerfGG am 7. Juli 2004
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Vorlage ist unzulässig.

Gründe

1

Die Entscheidungserheblichkeit der vorgelegten Frage ist nicht hinreichend dargelegt (vgl. BVerfGE 97, 49 <60>). Im Übrigen wird auf die Beschlüsse der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Februar 2003 (1 BvL 11/02 u.a.) und vom 14. Januar 2004 (1 BvL 8/03) verwiesen.