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Bundesgerichtshof
Urt. v. 28.10.2004, Az.: III ZR 294/03

Gemeinschaftsrechlicher Staatshaftungsanspruch wegen eines Verstoßes gegen europäisches Gemeinschaftsrecht durch ein letztinstanzlich entscheidendes Gericht; Zulassung eines in Italien als Revisore Contabile (Pflichtprüfer für Rechnungslegungsunterlagen) zugelassenen deutschen Steuerberaters zum Wirtschaftsprüfer; Erfordernis der Ablegung einer Eignungsprüfung

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
28.10.2004
Aktenzeichen
III ZR 294/03
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2004, 31642
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BB 2005, 435-436 (Volltext mit amtl. LS)
  • BGHR 2005, 234-236
  • BGHReport 2005, 234-236
  • BayVBl 2005, 349-351
  • DB 2004, VIII Heft 48 (amtl. Leitsatz)
  • DStR 2005, XVIII Heft 1 (Kurzinformation)
  • ELF 2005, 18-20
  • EuLF 2005, 21-22
  • EuZW 2005, 30-32
  • JZ 2005, 62* (amtl. Leitsatz)
  • MDR 2005, 270-271 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 2005, 747-748 (Volltext mit red./amtl. LS) "Honorarausfall wegen Nichtzulassung als Wirtschaftsprüfer"
  • RÜ 2005, 1-4
  • SJ 2005, 38-39
  • Stbg 2005, 91-93 (Volltext mit amtl. LS)
  • VersR 2005, III Heft 27 (amtl. Leitsatz)
  • VersR 2005, 1286-1287 (Volltext mit amtl. LS)
  • WPg 2004, 1471

Amtlicher Leitsatz

  1. 1.

    Zum gemeinschaftlichen Staatshaftungsanspruch wegen eines Verstoßes gegen europäisches Gemeinschaftsrecht durch ein letztinstanzlich entscheidendes Gericht.

  2. 2.

    Zur Frage, ob ein deutscher Steuerberater, der die juristischen Staatsprüfungen abgelegt hat und in Italien als Revisore Contabile (Pflichtprüfer für Rechnungslegungsunterlagen) zugelassen ist, ohne Ablegung einer Eignungsprüfung in Deutschland zum Wirtschaftsprüfer zuzulassen ist.