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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 18.07.1979, Az.: 2 BvR 488/76

Verfassungsmäßigkeit; Zurückweisung eines Rechtsanwaltes; Verstoß gegen Vertretungsverbot ; Mitglied des Gemeinderates

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
18.07.1979
Aktenzeichen
2 BvR 488/76
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1979, 10939
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BVerfGE 52, 42 - 63
  • DVBl 1980, 51-52
  • DVBl 1980, 49-51 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
  • DVBl 1980, 829 (amtl. Leitsatz mit Anm.)
  • DÖV 1980, 95-97 (Volltext mit amtl. LS)
  • Jäckl, DVBl 80, 829
  • MDR 1980, 197 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1980, 33-35 (Volltext mit amtl. LS)
  • VerwRspr 31, 513 - 521
  • VwRspr 1980, 513-521 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn das Gericht einen Rechtsanwalt, der dem Rat einer Gemeinde angehört, als Prozeßbevollmächtigten zurückweist, weil er gegen das Vertretungsverbot in § 24 I 2 GO NRW verstößt (Ergänzung zu BVerfGE 41, 231 ff. = NJW 1976, 954 [BVerfG 21.01.1976 - 2 BvR 572/74]).