ThürRKG,TH - Thüringer Reisekostengesetz

Thüringer Gesetz über die Reisekostenvergütung der Beamten und Richter (Thüringer Reisekostengesetz - ThürRKG)
Landesrecht Thüringen
Titel: Thüringer Gesetz über die Reisekostenvergütung der Beamten und Richter (Thüringer Reisekostengesetz - ThürRKG)
Normgeber: Thüringen
Amtliche Abkürzung: ThürRKG
Gliederungs-Nr.: 2032-6
Normtyp: Gesetz

Vom 23. Dezember 2005 (GVBl. S. 446) (1)

Zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 6. November 2015 (GVBl. S. 152)

Redaktionelle Inhaltsübersicht§§
  
Erster Abschnitt 
Allgemeines 
  
Anwendungsbereich1
  
Zweiter Abschnitt 
Reisekostenvergütung 
  
Begriffsbestimmungen2
Anordnung und Genehmigung der Dienstreise, Anspruch auf Reisekostenvergütung3
Fahrkostenerstattung4
Wegstreckenentschädigung5
Tagegeld6
Erstattung der Übernachtungskosten7
Auslagenerstattung bei längerem Aufenthalt am Geschäftsort8
Aufwands- und Pauschvergütung9
Nebenkostenerstattung, Auslagenerstattung für Reisevorbereitungen10
Bemessung der Reisekostenvergütung in besonderen Fällen11
Auslandsdienstreisen12
Abfindung bei Dienstreisen in Verbindung mit anderen Reisen13
  
Dritter Abschnitt 
Trennungsgeld und Erstattung von Auslagen bei Reisen zum Zwecke der Aus- und Fortbildung 
  
Trennungsgeld14
Auslagenerstattung bei Reisen zum Zwecke der Aus- und Fortbildung15
  
Vierter Abschnitt 
Übergangs- und Schlussbestimmungen 
  
Ermächtigung, Zuständigkeit, Verwaltungsvorschriften, Verweisungen16
Übergangsbestimmung17
Gleichstellungsbestimmung18
Inkrafttreten, Außerkrafttreten19
(1) Red. Anm.:

Artikel 1 des Thüringer Haushaltsbegleitgesetzes 2006/2007 vom 23. Dezember 2005 (GVBl. S. 446).

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr