Betrug bei NorevixPulses, VestoFX und TradeXPT? Anwalt warnt Anleger

05.03.2026 57 Aufrufe Autor: Knut Oelschig
Immer mehr Anleger berichten über Probleme mit den Plattformen NorevixPulses, VestoFX und TradeXPT.

Immer mehr Anleger berichten über Probleme mit den Plattformen NorevixPulses, VestoFX und TradeXPT. Insbesondere dann, wenn Investoren ihr angebliches Guthaben auszahlen lassen möchten, treten häufig Schwierigkeiten auf. Auszahlungen werden verzögert, zusätzliche Gebühren verlangt oder der Kontakt bricht vollständig ab. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage: Handelt es sich um einen Anlagebetrug?


 

Rechtsanwalt Oelschig, der sich auf Fälle von Online-Anlagebetrug spezialisiert hat, warnt Anleger davor, weitere Zahlungen an solche Plattformen zu leisten und empfiehlt eine rechtliche Prüfung.


 


 

Typische Hinweise auf einen möglichen Anlagebetrug


 


 

Die Erfahrungen vieler Betroffener ähneln sich. Häufig beginnt der Kontakt über Werbeanzeigen, soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste. Anschließend werden Anleger zu einer Registrierung auf einer Trading-Plattform oder App aufgefordert.


 

Typische Merkmale solcher Systeme sind:


 

  • hohe Gewinnversprechen in kurzer Zeit
  • angebliche „Broker“, die telefonisch zu weiteren Einzahlungen drängen
  • scheinbar steigende Gewinne im Online-Konto
  • Forderungen nach zusätzlichen Zahlungen für Steuern oder Gebühren
  • blockierte oder verzögerte Auszahlungen


 


 

Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor solchen Online-Trading-Maschen. Professionell wirkende Plattformen täuschen Gewinne vor, obwohl tatsächlich kein realer Handel stattfindet und das eingezahlte Geld häufig verschwindet. 


 


 

Probleme bei der Auszahlung


 


 

Ein häufig geschildertes Muster besteht darin, dass Anleger zunächst kleine Gewinne sehen. Dadurch entsteht Vertrauen und sie investieren größere Beträge. Sobald jedoch eine Auszahlung verlangt wird, werden neue Bedingungen gestellt.


 

Betroffene berichten unter anderem von:


 

  • angeblichen Steuerzahlungen vor der Auszahlung
  • Liquiditätsnachweisen
  • Provisionen für Broker
  • „Versicherungsgebühren“


 


 

In vielen Fällen wird die Auszahlung immer weiter hinausgezögert oder komplett verweigert. Teilweise verschwinden Ansprechpartner plötzlich und sind nicht mehr erreichbar.


 


 

Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen?


 


 

Auch wenn die Betreiber solcher Plattformen häufig im Ausland sitzen, bestehen dennoch rechtliche Ansatzpunkte. Überweisungen erfolgen regelmäßig über Banken, Zahlungsdienstleister oder Kryptobörsen, die unter bestimmten Umständen haftbar sein können.


 

Rechtsanwalt Oelschig prüft für geschädigte Anleger unter anderem:


 

  • mögliche Schadensersatzansprüche gegen beteiligte Banken
  • Rückverfolgung der Zahlungsströme
  • strafrechtliche Schritte gegen Hintermänner
  • Maßnahmen zur Sicherung noch vorhandener Vermögenswerte


 


 

Gerade bei Anlagebetrug ist schnelles Handeln wichtig, da Gelder oft über mehrere internationale Konten weitergeleitet werden.


 


 

Was betroffene Anleger jetzt tun sollten


 


 

Wer über NorevixPulses, VestoFX oder TradeXPT investiert hat und Probleme bei der Auszahlung erlebt, sollte:


 

  • keine weiteren Zahlungen leisten
  • sämtliche Zahlungsnachweise und Kontoauszüge sichern
  • Chatverläufe und E-Mails speichern
  • den Fall rechtlich prüfen lassen


 


 


 

Kostenlose Ersteinschätzung durch Rechtsanwalt Oelschig


 


 

Die Kanzlei Rechtsanwalt Oelschig unterstützt bundesweit Anleger, die Opfer von Online-Trading-Betrug geworden sind. Betroffene können eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten, um ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen zu lassen.


 

Je früher Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer sind häufig die Chancen, verlorene Gelder zurückzuholen oder zumindest weitere Schäden zu verhindern.