Ai Market Pros und Exvola entpuppen sich als Betrugsmasche?

23.01.2026 28 Mal gelesen Autor: Martin Wehrmann
Immer mehr Anleger berichten von blockierten Auszahlungen und finanziellen Verlusten bei Ai Market Pros und Exvola.

Die Plattform Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola reiht sich nach aktuellen Erfahrungsberichten in eine wachsende Liste betrügerischer Trading-Plattformen ein. Was zunächst wie eine professionelle Möglichkeit zum Online-Trading wirkt, entpuppt sich für viele Betroffene als teurer Scam: Einzahlungen verschwinden, Auszahlungen werden blockiert – und der Kontakt bricht plötzlich ab.

Besuchen Sie trading-betrug.de, um die kostenfreie Ersteinschätzung von Rechtsanwalt Martin Wehrmann zu erhalten. Dadurch haben Sie ein professionelles Feedback zu Ihrem Betrugsfall vorliegen und können darauf aufbauend Ihre nächsten Schritte gegen die Abzocker planen.

Typische Masche bei Fake-Trading-Plattformen wie Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola

Aus zahlreichen Fällen wissen wir: Der Ablauf ähnelt sich fast immer. Nutzer werden mit hohen Renditeversprechen, angeblichen „Account Managern“ und scheinbar erfolgreichen Trades gelockt. Anfangs werden kleine Gewinne angezeigt – doch sobald größere Beträge investiert werden oder eine Auszahlung verlangt wird, folgen:

  1. neue Gebühren („Steuern“, „Liquiditätsnachweise“, „Freischaltkosten“),
  2. Druck durch angebliche Berater,
  3. Verzögerungen und schließlich Funkstille.

 

Auch bei Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola berichten Geschädigte genau von diesen Warnsignalen.

Rechtliche Hilfe für Betroffene von Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola

Wenn Sie durch Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola Geld verloren haben, sind Sie nicht allein – und Sie müssen das nicht hinnehmen. In vielen Fällen bestehen Ansatzpunkte für rechtliche Schritte, etwa wegen Anlagebetrugs, unerlaubter Finanzdienstleistungen oder Geldwäsche-Bezügen.

Hier setzt die Kanzlei WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht an. Unter der Leitung von Rechtsanwalt Martin Wehrmann vertritt die Kanzlei seit Jahren Mandanten, die Opfer von Anlagebetrug, Trading-Scams, Krypto-Betrug und Festgeldbetrug geworden sind. Der Fokus liegt auf der schnellen Prüfung des Einzelfalls, der Sicherung von Beweisen und der Durchsetzung möglicher Ansprüche.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Wurden Sie von Ai Market Pros (aimarket-pros.com) und Exvola geschädigt? Dann können Sie bei WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht eine kostenfreie Ersteinschätzung anfordern. So erfahren Sie unverbindlich, welche rechtlichen Möglichkeiten in Ihrem konkreten Fall bestehen und wie die nächsten Schritte aussehen können.

Aktuelle Pressemitteilungen und Ermittlungserfolge gegen organisierten Anlagebetrug - jetzt Ihre Chancen nutzen:

Ihr Geld ist nicht spurlos verschwunden oder komplett verloren. Besonders deutlich wird das an einem internationalen Fall, über den Welt.de am 31.03.2026 berichtete. Eine 61-jährige Frau wurde an deutsche Behörden ausgeliefert und soll Teil eines groß angelegten Betrugssystems gewesen sein. Insgesamt 24 Anleger verloren rund 1,17 Millionen Euro. Hinter dem System standen täuschend echt gestaltete Online-Plattformen, auf denen Gewinne lediglich simuliert wurden, um immer neue Einzahlungen auszulösen.

Parallel dazu stoßen Ermittler in Deutschland auf noch deutlich größere Strukturen: Wie die Polizei Bayern am 03.04.2026 mitteilte, richtet sich ein Ermittlungsverfahren gegen ein Netzwerk, das die technische Infrastruktur für Anlagebetrug bereitgestellt haben soll. In dem Verfahren geht es um rund 28,6 Millionen Euro Schaden und mehr als 200 Geschädigte. Die Täter agierten arbeitsteilig und international vernetzt – unter Einsatz professioneller Systeme für Fake-Trading-Plattformen und Callcenter-Strukturen.

Dass diese Methoden täglich angewendet werden, zeigen auch aktuelle Polizeimeldungen aus dem Bundesgebiet: So berichtete die Polizeiinspektion Harburg am 04.04.2026 (veröffentlicht über Presseportal.de) über mehrere Fälle von sogenanntem Trading-Betrug. Betroffene wurden über soziale Netzwerke, E-Mails oder angebliche Broker kontaktiert und auf professionell wirkende Handelsplattformen gelenkt. Dort wurden zunächst Gewinne angezeigt, obwohl tatsächlich keine realen Investitionen stattfanden. In einzelnen Fällen verloren Anleger innerhalb kurzer Zeit hohe fünfstellige Beträge. Teilweise verschafften sich Täter sogar Zugriff auf die Geräte der Opfer, um Transaktionen eigenständig durchzuführen.