BSG, 28.10.2010 - B 13 R 229/10 B - Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache

Bundessozialgericht
Beschl. v. 28.10.2010, Az.: B 13 R 229/10 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.10.2010
Referenz: JurionRS 2010, 27523
Aktenzeichen: B 13 R 229/10 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Kassel - 19.05.2006 - AZ: S 2 RA 2232/04

SG Braunschweig - 07.12.2007 - AZ: S 29 R 745/05

BSG - 13.11.2008 - AZ: B 13 R 13/08 R

BSG - 21.01.2009 - AZ: B 12 R 11/06 R

BSG - 21.01.2009 - AZ: B 12 R 1/07 R

nachgehend:

BVerfG - 03.06.2014 - AZ: 1 BvR 79/09

Fundstellen:

Breith. 2011, 387-391

FA 2011, 95

NJW 2011, 10

NZS 2011, 760

Amtlicher Leitsatz:

Die Auferlegung einer Missbrauchsgebühr (§ 192 SGG) kann auch nach § 192 Abs 3 S 2 SGG nicht isoliert angefochten werden.

in dem Rechtsstreit

Az: B 13 R 229/10 B

L 2 R 45/10 (LSG Niedersachsen-Bremen)

S 1 R 482/07 (SG Lüneburg)

..................................... ,

Klägerin und Beschwerdeführerin,

Prozessbevollmächtigte: ..........................................

gegen

Deutsche Rentenversicherung Bund,

Ruhrstraße 2, 10709 Berlin,

Beklagte und Beschwerdegegnerin.

Der 13. Senat des Bundessozialgerichts hat am 28. Oktober 2010 durch den Vorsitzenden Richter Dr. S t e i n w e d e l sowie den Richter K a l t e n s t e i n und die Richterin Dr. O p p e r m a n n

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 16. Juni 2010 wird als unzulässig verworfen.

Der Antrag der Klägerin auf Aufhebung der im vorgenannten Urteil getroffenen Entscheidung, ihr Gerichtskosten in Höhe von 225 Euro aufzuerlegen, wird abgelehnt.

Die Beteiligten haben einander auch für das Beschwerdeverfahren keine außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

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