BSG, 13.10.2010 - B 6 KA 2/10 B - Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde im sozialgerichtlichen Verfahren; Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache; Beurteilung der Verhandlungsfähigkeit Beteiligter

Bundessozialgericht
Beschl. v. 13.10.2010, Az.: B 6 KA 2/10 B
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 13.10.2010
Referenz: JurionRS 2010, 28573
Aktenzeichen: B 6 KA 2/10 B
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Hessen - 23.11.2009 - AZ: L 4 KA 10/06

Rechtsgrundlage:

§ 110 SGG

Fundstellen:

Breith. 2011, 592-595

NZS 2011, 640

in dem Rechtsstreit

Az: B 6 KA 2/10 B

L 4 KA 10/06 (Hessisches LSG)

S 12 KA 48/05 (SG Marburg)

......................................,

Kläger und Beschwerdeführer,

Prozessbevollmächtigte: ........................................,

gegen

Beschwerdeausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen

bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen,

Lyoner Straße 21, 60528 Frankfurt,

Beklagter und Beschwerdegegner,

beigeladen:

1. Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen,

Lyoner Straße 21, 60528 Frankfurt,

2. AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen,

Kölner Straße 8, 65760 Eschborn,

3. BKK Landesverband Hessen,

Stresemannallee 20, 60596 Frankfurt,

4. IKK classic,

Abraham-Lincoln-Straße 32, 65189 Wiesbaden,

5. Landwirtschaftliche Krankenkasse Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland,

Luisenstraße 12, 34119 Kassel,

6. Krankenkasse für den Gartenbau,

Frankfurter Straße 126, 34121 Kassel,

7. Verband der Ersatzkassen e.V. - vdek,

Askanischer Platz 1, 10963 Berlin,

8. entfällt: ehemals AEV,

9. Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See,

Galvanistraße 31, 60486 Frankfurt.

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat am 13. Oktober 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. W e n n e r , den Richter Prof. Dr. C l e m e n s und die Richterin Dr. D ü r i n g sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. K ö t z und Dr. P l a t z e r

beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Beschluss des Hessischen Landessozialgerichts vom 23. November 2009 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten auch des Beschwerdeverfahrens, mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 9264 Euro festgesetzt.

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