BGH, 23.11.2011 - 2 StR 330/11 - Rechtmäßigkeit einer Verurteilung wegen mittäterschaftlichen Brandstiftung im Fall nicht eigenhändiger Brandlegung bei Umfassen der Tat durch einen gemeinsamen Vorsatz

Bundesgerichtshof
Urt. v. 23.11.2011, Az.: 2 StR 330/11
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 23.11.2011
Referenz: JurionRS 2011, 31520
Aktenzeichen: 2 StR 330/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Aachen - 25.02.2011

Verfahrensgegenstand:

Brandstiftung u. a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 23. November 2011, an der teilgenommen haben: Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Fischer als Vorsitzender, die Richter am Bundesgerichtshof Dr. Appl, Prof. Dr. Schmitt, Dr. Eschelbach und die Richterin am Bundesgerichtshof Dr. Ott, Bundesanwältin beim Bundesgerichtshof als Vertreterin der Bundesanwaltschaft, Rechtsanwalt als Verteidiger für den Angeklagten zu 1., Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revisionen der Angeklagten H. und L. gegen das Urteil des Landgerichts Aachen vom 25. Februar 2011 werden verworfen.

Die Beschwerdeführer haben die Kosten ihrer Rechtsmittel zu tragen.

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