BGH, 18.07.2011 - AnwZ (B) 52/10 - Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft wegen Vermögensverfall eines Rechtsanwalts

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 18.07.2011, Az.: AnwZ (B) 52/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 18.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 25275
Aktenzeichen: AnwZ (B) 52/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AGH Mecklenburg-Vorpommern - 18.06.2010 - AZ: AGH 7/09 (I/4)

nachgehend:

BGH - 09.01.2012 - AZ: AnwZ (B) 52/10

Verfahrensgegenstand:

Widerrufs der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat
durch
den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf,
die Richterin Roggenbuck,
den Richter Seiters und
die Rechtsanwälte Prof. Dr. Stüer und Dr. Martini
nach mündlicher Verhandlung am 18. Juli 2011
beschlossen:

Tenor:

Die sofortige Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des 1. Senats des Anwaltsgerichtshofes Mecklenburg-Vorpommern vom 18. Juni 2010 wird zurückgewiesen.

Der Antragsteller hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen und der Antragsgegnerin die ihr im Beschwerdeverfahren entstandenen notwendigen außergerichtlichen Auslagen zu erstatten.

Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 50.000 € festgesetzt.

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