BGH, 03.11.2010 - 1 StR 497/10 - Erforderlichkeit einer bestimmten Behauptung von die Konnexität zwischen Beweismittel und Beweisbehauptung begründenden Tatsachen durch den Antragsteller

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 03.11.2010, Az.: 1 StR 497/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 03.11.2010
Referenz: JurionRS 2010, 28747
Aktenzeichen: 1 StR 497/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Mosbach - 27.05.2010

Fundstellen:

AnwBl 2011, 158-159

NJW 2011, 1239-1241

NJW-Spezial 2011, 24-25

NStZ 2011, 169-170

NStZ 2011, 301

NStZ 2012, 169

RÜ 2011, 106-107

StraFo 2011, 50

StRR 2011, 99-100 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)

StV 2011, 207-209

wistra 2011, 116-117

Verfahrensgegenstand:

Schwere räuberische Erpressung u.a.

Amtlicher Leitsatz:

StPO § 244 Abs. 3

Bedarf es der Darlegung der Konnexität, so hat der Antragsteller die Tatsachen, die diese begründen sollen, bestimmt zu behaupten.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 3. November 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Mosbach vom 27. Mai 2010 wird als unbegründet verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

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