Fachartikel von Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker

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Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 08.06.2010 - 163 mal gelesen.

Mit dem Rad auf dem Gehweg - Ohne Privathaftpflicht kann das SEHR teuer werden...

Der moderne Mensch glaubt sich gegen die wesentlichen durch eigene Unachtsamkeit verursachten Unfälle im Straßenverkehr abgesichert. Dies ist Folge des in Deutschland - anders als z.B. in den USA - sehr gut funktionierenden Pflichtversicherungssystems. Was hierbei übersehen wird, ist, dass man auch als Radfahrer und sogar als Fußgänger Unfälle mit schweren - teuren - Folgen verursachen kann. Auch als Radfahrer bzw. Fußgänger muß man für die verursachten Schäden aufkommen. Dabei geht es nicht nur um den Sachschaden, sondern auch um Schmerzensgeld und Folgeschäden (z.B. Gesundungskosten usw.). Ohne Rechtsvertretung läuft der "Schädiger" Gefahr, zu hohe Forderungen z.B. hinsichtlich des Schmerzensgeldes zahlen zu sollen oder aus Verzweiflung den Ausgleich anderer Posten (z.B. Ersatzforderungen der Krankenkasse) nicht zu zahlen. Ein anderes Problem kann sich daraus ergeben, dass der "Schädiger" nach aktueller Rechtsprechung gar nicht alleine die Schuld trägt, also eine "Quote" anzusetzen ist. Hiermit ist er in der Regel überfordert. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 27.05.2010 - 298 mal gelesen.

Neu: KfZ-Reparaturen sollen billiger werden - Mögliche Nachteile für Sie im Falle eines Unfalls

Bereits zum 1. Juni 2010 treten erste Neuerungen in Kraft, weitere folgen stufenweise bis 2023. Ziel des aktuellen EU-Beschlusses ist, dass Neufahrzeuge und Autoreparaturen billiger werden. Um dies zu ermöglichen werden einige Regelungen, die aus Sicht der Hersteller für gute Qualität bürgten, künftig nicht mehr zulässig sein. Im KfZ-Vertragsrecht profitieren Sie als Kunde bei Reparaturen und Wartungsarbeiten Ihres "liebsten Kindes". Im Schadensmanagement nach Unfällen müssen Sie künftig noch mehr aufpassen, richtig unübersichtlich wird die Angelegenheit wohl beim Gebrauchtwagenkauf. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 30.04.2010 - 295 mal gelesen.

Der 1. Mai steht vor der Tür - passen Sie auf, wo Sie parken (Thema: Krawallschäden)

Der BGH entschied, dass der Halter eines von Randalierern in Brand gesetzten PKWs nicht für den Schaden eines weiteren PKWs aufkommen muß, auf den die Flammen übergreifen… Na, wenn das nicht tröstlich ist! Der 1. Mai steht vor der Tür – und Sie sollten aufpassen, wo Sie Ihr Fahrzeug parken. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 06.04.2010 - 477 mal gelesen.

Unschuldig zur Teilschuld und auf Kosten sitzen bleiben - teures Parken im absoluten Halteverbot....

Beim Halten oder gar Parken im absoluten Halteverbot sorgen sich die meisten um ein "Knöllchen", wenige ums "Abgeschlepptwerden". Doch es geht auch anders: Man würde davon ausgehen, dass ein Unfall, bei dem man selbst sein Fahrzeug unstreitig nicht aktiv bewegt hat, vollständig zu Lasten des Unfallverursachers geht. Dem ist aber nicht so, wie das aktuelle Urteil des AG München belegt. Es bestätigt damit ein Urteil des AG Berlin Mitte von 2008. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 01.03.2010 - 481 mal gelesen.

Sturmschäden am PKW? Xynthia, Emma oder Kyrill- der Schaden am PKW bleibt ähnlich...

Glücklich, wer heute morgen keine großen Äste oder sonstigen Fremdkörper wie Blumentöpfe auf seinem PKW fand oder wengistens keine Lackschäden feststellen mußte... Doch - wer zahlt für diesen Schaden? Der Nachbar, dem der Baum gehört, der Bezirk... oder bleibt man auf den Kosten sitzen? mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 17.02.2010 - 447 mal gelesen.

Das Kleingedruckte hab´ ich nicht gelesen, das war doch ein Mustervertrag...

Eigentlich bestätigt der BGH mit dem heutigen Urteil das, was die allgemeine Lebenserfahrung besagt: erst durchlesen, dann unterschreiben - oder auch nnicht. Dann gilt´s. Und später kann´s teuer ooder ärgerlich werden. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 10.02.2010 - 808 mal gelesen.

Bei Glatteis gestürzt und verletzt: Was ist zu tun? Die Checkliste...

In Berlin zumindest hagelt es Rekorde in den Unfallkliniken. wenn man sich auf den Gehwegen umsieht, weiß man warum. Es ist kaum möglich Haustür oder PKW zu verlassen. Da die Verkehrssicherungspflicht besteht, müßte für jeden Unfall jemand haftbar gemacht werden können. In der Praxis ist das nicht so einfach. Hier ein paar Tipps: mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 01.02.2010 - 848 mal gelesen.

Täglich neue Schlaglöcher auf Berlins Straßen und anderswo - Neues vom Schlagloch (und der Haftungslage)

Sie sind in den Nachrichten und "rütteln uns auf". Das Problem ist, dass sie täglich an neuen Stellen auftreten. Unerwartet. Die StVO verlangt eine den Straßenverh#ältnissen angepasste Fahrweise. Das hat zur Folge, dass der in einem Schlagloch Verunfallte hart um Schadenersatz kämpfen muß - und diesen in der Vergangenheit oft versagt bekam. Die Lage ist jedoch nicht zwingend aussichtlos. Es kommt auf den Einzelfall und die Beweislage (und das jeweilige Gericht) an. mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 27.01.2010 - 760 mal gelesen.

Es ist glatt! Vielleicht rutschen Sie auf eigene Gefahr...

Extreme Straßenverhältnisse, wie sie in diesen Tagen vorliegen, können die Ansprüche von Verunfallten schmälern, wenn ihnen eine Teilschuld durch unzureichende Berücksichtigung der Strassenverhältnisse vorgeworfen werden kann. Die gilt - wie die zitierten Urteile belegen - gerade auch für Glatteis! mehr ...


Autor: Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Roman Becker - 30.12.2009 - 691 mal gelesen.

Endlich Schnee!! Des einen Freud - des andren Leid und oft bei Unfall eine "Quote" (Teilschuld)

Generell gilt, dass jeder Verkehrsteilnehmer sich in der Geschwindigkeit den Sicht- und Straßenverhältnissen anzupassen hat. Daher gilt bei einem Unfall unter "ungewöhnlichen" Straßenverhältnissen wie dem derzeit auf Berlin niedergehenden Neuschnee oft, dass beiden Unfallparteien eine Teilschuld zugeschrieben wird. Bei Stellungnahmen und Aussagen sollte sich einjeder daher dringend bedeckt halten und zunächst mit seinem Fachanwalt für Verkehrsrecht Rücksprache halten... mehr ...


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