BGH, 19.12.2013 - III ZR 132/13 - Berichtigung einer Entscheidung wegen eines offenbaren Schreibfehlers

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 19.12.2013, Az.: III ZR 132/13
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 19.12.2013
Referenz: JurionRS 2013, 51709
Aktenzeichen: III ZR 132/13
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG München II - 26.09.2012 - AZ: 13 O 6077/11 Rae

OLG München - 19.03.2013 - AZ: 23 U 4383/12

Rechtsgrundlage:

§ 319 Abs. 1 ZPO

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Dezember 2013 durch die Richter Dr. Herrmann, Wöstmann, Seiters, Dr. Remmert und Reiter

beschlossen:

Tenor:

Der Senatsbeschluss vom 27. November 2013 wird gemäß § 319 Abs. 1 ZPO wegen eines offenbaren Schreibfehlers wie folgt berichtigt:

Im Tenor wird die Angabe des Aktenzeichens des angefochtenen Beschlusses "7 U 4383/12" ersetzt durch "23 U 4383/12".

Herrmann

Wöstmann

Seiters

Remmert

Reiter

Berichtigungsbeschluss zu
BGH - 27.11.2013 - AZ: III ZR 132/13

Hinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.

Diese Artikel im Bereich Zivilrecht, Prozess und Zwangsvollstreckung könnten Sie interessieren

Concept 1 – Insolvenzverwalter verklagt Anleger

Concept 1 – Insolvenzverwalter verklagt Anleger

CLLB Rechtsanwälte prüfen Ansprüche des Insolvenzverwalters über das Vermögen des Herrn Jens Blaume als Inhaber der Firma Concept 1 gegen Anleger. mehr

Kostenerstattung bei LASIK statt Brille

Kostenerstattung bei LASIK statt Brille

– CLLB sieht gute Erfolgsaussichten für Durchsetzung von Kostenerstattungsansprüchen gegenüber Privaten Krankenversicherungen mehr

Zum Schadensersatz aus Amtspflichtverletzung wegen vergeblicher Anreise zu Gerichtstermin

Zum Schadensersatz aus Amtspflichtverletzung wegen vergeblicher Anreise zu Gerichtstermin

LG Bamberg: Amtspflichtverletzung, wenn Ladung zum Termin bewirkt wird, obwohl erkennbar ist, dass Ladungsfrist nicht eingehalten werden kann mehr