§ 68 SGB I, Besondere Teile dieses Gesetzbuches

§ 68 SGB I
Sozialgesetzbuch (SGB) Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil
Bundesrecht

Vierter Abschnitt – Übergangs- und Schlussvorschriften

Titel: Sozialgesetzbuch (SGB) Erstes Buch (I) Allgemeiner Teil
Normgeber: Bund
Redaktionelle Abkürzung: SGB I
Gliederungs-Nr.: 860-1
Normtyp: Gesetz

Angefügt durch G vom 21. 12. 2000 (BGBl I S. 1983).

Bis zu ihrer Einordnung in dieses Gesetzbuch gelten die nachfolgenden Gesetze mit den zu ihrer Ergänzung und Änderung erlassenen Gesetzen als dessen besondere Teile:

  1. 1.
  2. 2.

    (weggefallen)

  3. 3.
  4. 4.
  5. 5.

    (weggefallen)

  6. 6.
  7. 7.
  8. 8.

    das Gesetz über das Verwaltungsverfahren der Kriegsopferversorgung,

  9. 9.
  10. 10.
  11. 11.

    (weggefallen)

  12. 12.
  13. 13.

    (weggefallen)

  14. 14.
  15. 15.
  16. 16.
  17. 17.

    der Fünfte Abschnitt des Schwangerschaftskonfliktgesetzes.

Nummer 5 gestrichen durch G vom 23. 10. 2012 (BGBl I S. 2246). Nummer 7 neugefasst durch G vom 15. 7. 2013 (BGBl I S. 2416). Nummer 10 geändert durch G vom 15. 12. 2004 (BGBl I S. 3450). Nummer 15 neugefasst und Nummer 15a gestrichen durch G vom 15. 2. 2013 (BGBl I S. 254). Nummer 17 geändert durch G vom 8. 12. 2010 (BGBl I S. 1864).

Diese Artikel im Bereich Arbeit und Betrieb könnten Sie interessieren

LAG Nürnberg: Diskriminierung in Sozialplan bei Kinderzuschlag

LAG Nürnberg: Diskriminierung in Sozialplan bei Kinderzuschlag

Sozialpläne berücksichtigen insbesondere bei der Bemessung von Abfindungsleistungen regelmäßig, ob der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin unterhaltspflichtige Kinder hat. Dabei wird nicht selten -… mehr

Schadensersatz bei verspäteter Lohnzahlung

Schadensersatz bei verspäteter Lohnzahlung

"Da wird sich mancher Arbeitgeber doch die Augen reiben!" mehr

Kündigungsgrund Arbeitszeitbetrug - LAG Hamm zur Kündigung aus wichtigem Grund

Kündigungsgrund Arbeitszeitbetrug - LAG Hamm zur Kündigung aus wichtigem Grund

Arbeitszeit ist Arbeitszeit. Das heißt der Arbeitnehmer ist während dieser Zeit verpflichtet, seine vertraglich geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen und sie nicht für private Dinge zu nutzen. mehr