§ 56 GmbHG, Kapitalerhöhung mit Sacheinlagen

§ 56 GmbHG
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)
Bundesrecht

Abschnitt 4 – Abänderungen des Gesellschaftsvertrags

Titel: Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: GmbHG
Gliederungs-Nr.: 4123-1
Normtyp: Gesetz

(1) 1Sollen Sacheinlagen geleistet werden, so müssen ihr Gegenstand und der Nennbetrag des Geschäftsanteils, auf den sich die Sacheinlage bezieht, im Beschluss über die Erhöhung des Stammkapitals festgesetzt werden. 2Die Festsetzung ist in die in § 55 Abs. 1 bezeichnete Erklärung des Übernehmers aufzunehmen.

(2) Die §§ 9 und 19 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 finden entsprechende Anwendung.

Zu § 56: Neugefasst durch G vom 4. 7. 1980 (BGBl I S. 836), geändert durch G vom 23. 10. 2008 (BGBl I S. 2026).

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Kapitalerhöhungsmaßnahmen bei der GmbH

Kapitalerhöhungsmaßnahmen bei der GmbH

Gründe für Kapitalerhöhungsmaßnahmen bei der GmbH können etwa die Verbesserung der Kreditwürdigkeit oder die Liquidität sein. mehr