§ 129 InsO, Grundsatz

§ 129 InsO
Insolvenzordnung (InsO)
Bundesrecht

Dritter Teil – Wirkungen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens → Dritter Abschnitt – Insolvenzanfechtung

Titel: Insolvenzordnung (InsO)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: InsO
Gliederungs-Nr.: 311-13
Normtyp: Gesetz

(1) Rechtshandlungen, die vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommen, worden sind und die Insolvenzgläubiger benachteiligen, kann der Insolvenzverwalter nach Maßgabe der §§ 130 bis 146 anfechten.

(2) Eine Unterlassung steht einer Rechtshandlung gleich.

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Festzinsanlagen von Bayernareal - Anleger versuchen ihr Glück bei den Vermittlern

Festzinsanlagen von Bayernareal - Anleger versuchen ihr Glück bei den Vermittlern

Nachdem am 24. August 2012 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Bayernareal Finanzierungs GmbH eröffnet wurde, sehen sich Vermittler und Anlageberater teilweise den angeblichen… mehr

INFINUS - Anlegerrechte am 11.03.2014 – Strategien der Kanzlei Reime

INFINUS - Anlegerrechte am 11.03.2014 – Strategien der Kanzlei Reime

Kurz vor der angekündigten Eröffnung des Insolvenzverfahrens der FuBus am 1.04.2014 sollten Anleger überlegen was nötig und möglich ist. mehr

Insolvenzanfechtung von im Wege des Bargeschäfts erfolgten Lohnzahlungen

Insolvenzanfechtung von im Wege des Bargeschäfts erfolgten Lohnzahlungen

Die Anfechtungstatbestände in §§ 129 ff. InsO ermöglichen es dem Insolvenzverwalter, vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommene Schmälerungen der In-solvenzmasse rückgängig zu machen.… mehr