BVerwG, 23.02.2011 - BVerwG 2 B 20.11 - Vereinbarkeit der § 6, § 52 Abs. 1 und § 84 Abs. 2 Laufbahnverordnung NRW (LVO NRW) mit höherrangigem Recht; Ausnahmen vom Einstellungshöchstalter bei der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe; Auslegung und Handhabung des Kausalitätserfordernisses in § 6 Abs. 2 LVO NRW unter Heranziehung der zu der früheren Fassung der Vorschrift ergangenen obergerichtlichen und höchstrichterlichen Rechtsprechung

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 23.02.2011, Az.: BVerwG 2 B 20.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 23.02.2011
Referenz: JurionRS 2011, 11945
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 20.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 01.12.2010 - AZ: OVG 6 A 1692/10

Rechtsgrundlagen:

§ 6 Abs. 1 LVO NRW n.F.

§ 52 Abs. 1 LVO NRW n.F.

§ 84 Abs. 2 Nr. 1 LVO NRW n.F.

Art. 12a GG

Art. 33 Abs. 2 GG

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 23. Februar 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Maidowski und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Eppelt
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 1. Dezember 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf die Wertstufe bis 30 000 € festgesetzt.

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