BVerwG, 13.07.2009 - BVerwG 4 B 36.09 - Anforderungen an die endgültige Aufgabe i.S.d. § 77 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG); Wahrung der Identität des ursprünglich planfestgestellten Vorhabens i.R.e. Verkleinerung des Umfangs; Anforderungen an die Einräumung einer Schriftsatzfrist zur Stellungnahme i.R.d. rechtlichen Gehörs

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 13.07.2009, Az.: BVerwG 4 B 36.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 13.07.2009
Referenz: JurionRS 2009, 18153
Aktenzeichen: BVerwG 4 B 36.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VGH Bayern - 08.01.2009 - AZ: 8 A 06.40018

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 13. Juli 2009
durch
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Gatz und Dr. Jannasch sowie
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Philipp
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 8. Januar 2009 wird zurückgewiesen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen je zur Hälfte.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 20 000 EUR festgesetzt.

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