BVerfG, 09.03.2011 - 1 BvR 1660/08 - Festsetzung des Gegenstandswertes für eine anwaltliche Tätigkeit im Verfassungsbeschwerdeverfahren

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 09.03.2011, Az.: 1 BvR 1660/08
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 09.03.2011
Referenz: JurionRS 2011, 14740
Aktenzeichen: 1 BvR 1660/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Dortmund - 13.06.2006 - AZ: 13 KR 520/04

LSG Nordrhein-Westfalen - 23.11.2006 - AZ: 16 KR 143/06

BSG - 28.05.2008 - AZ: 12 KR 1/08

BSG - 12.12.2007 - AZ: 12 KR 2/07

Rechtsgrundlage:

§ 37 Abs. 2 RVG

Verfahrensgegenstand:

Verfassungsbeschwerde
...
gegen

gegen

  1. a)

    den Beschluss des Bundessozialgerichts vom 28. Mai 2008 - B 12 KR 1/08 C -,

  2. b)

    das Urteil des Bundessozialgerichts vom 12. Dezember 2007 - B 12 KR 2/07 R -,

  3. c)

    das Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 23. November 2006 - L 16 KR 143/06 -,

  4. d)

    das Urteil des Sozialgerichts Dortmund vom 13. Juni 2006 - S 13 KR 520/04 -

hier: Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts

In dem Verfahren
...
hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Kirchhof,
den Richter Schluckebier und
die Richterin Baer am 9. März 2011
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren der Verfassungsbeschwerde wird auf 40.000 EUR (in Worten: vierzigtausend Euro) festgesetzt (§ 37 Abs. 2 Satz 2 RVG).

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