BSG, 03.02.2010 - B 6 KA 37/08 R - Rechtmäßigkeit von Regressbescheiden wegen der Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung; Verordnung autologer Tumorvakzine

Bundessozialgericht
Urt. v. 03.02.2010, Az.: B 6 KA 37/08 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 03.02.2010
Referenz: JurionRS 2010, 17782
Aktenzeichen: B 6 KA 37/08 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

SG Hannover - 02.12.2003 - AZ: S 24 KA 682/01

LSG Niedersachsen-Bremen - 27.08.2008 - AZ: L 3 KA 484/03

Fundstellen:

MedR 2011, 108-111

SGb 2010, 222

in dem Rechtsstreit

Az: B 6 KA 37/08 R

L 3 KA 484/03 (LSG Niedersachsen-Bremen)

S 24 KA 682/01 (SG Hannover)

1. ..................................,

Kläger und Revisionskläger,

Prozessbevollmächtigter: .....................................,

2. ..................................,

Kläger,

gegen

Beschwerdeausschuss Niedersachsen für die Prüfung der Wirtschaftlichkeit in der vertragsärztlichen Versorgung,

Anderter Straße 49, 30629 Hannover,

Beklagter und Revisionsbeklagter,

beigeladen:

1. Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen,

Berliner Allee 22, 30175 Hannover,

2. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen,

Hildesheimer Straße 273, 30519 Hannover,

3. BKK Landesverband Niedersachsen-Bremen,

Siebstraße 4, 30171 Hannover,

4. IKK-Landesverband Nord - Vertretung Niedersachsen,

Günther-Wagner-Allee 23, 30177 Hannover,

5. Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen,

Im Haspelfelde 24, 30173 Hannover,

6. Verband der Ersatzkassen e.V. - vdek,

Askanischer Platz 1, 10963 Berlin,

7. entfällt: ehemals AEV,

8. Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

als Trägerin der Kranken- und Pflegeversicherung,

Pieperstraße 14-28, 44789 Bochum,

9. AOK Bayern - Die Gesundheitskasse,

Carl-Wery-Straße 28, 81739 München,

10. BARMER GEK,

Axel-Springer-Straße 44, 10969 Berlin,

Prozessbevollmächtigte: ...........................................,

11. IKK Niedersachsen - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen,

Günther-Wagner-Allee 23, 30177 Hannover.

Der 6. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 3. Februar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. W e n n e r , die Richter Prof. Dr. C l e m e n s und E n g e l h a r d sowie die ehrenamtlichen Richter Dr. O e l z e und Dr. Hoberg

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision des Klägers zu 1. gegen das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 27. August 2008 wird zurückgewiesen.

Der Kläger zu 1. hat dem Beklagten dessen außergerichtliche Kosten zu erstatten. Im Übrigen sind Kosten nicht zu erstatten.

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