BSG, 02.11.2010 - B 1 KR 11/10 R - Voraussetzungen für den Mitteleinbehalt zur Anschubfinanzierung der integrierten Versorgung

Bundessozialgericht
Urt. v. 02.11.2010, Az.: B 1 KR 11/10 R
Gericht: BSG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 02.11.2010
Referenz: JurionRS 2010, 28358
Aktenzeichen: B 1 KR 11/10 R
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LSG Sachsen-Anhalt - 17.03.2010 - AZ: L 4 KR 33/07

Fundstellen:

BSGE 107, 78 - 85

Breith. 2011, 707-714

DB 2011, 9

GesR 2011, 104-108

NZS 2011, 777

SGb 2011, 31-32

SGb 2012, 226-229

Redaktioneller Leitsatz:

_

in dem Rechtsstreit

Az: B 1 KR 11/10 R

L 4 KR 33/07 (LSG Sachsen-Anhalt)

S 4 KR 70/05 (SG Dessau-Roßlau)

............................................................,

Klägerin und Revisionsbeklagte,

Prozessbevollmächtigte: .................................................,

gegen

AOK Sachsen-Anhalt - Die Gesundheitskasse,

Lüneburger Straße 4, 39106 Magdeburg,

Beklagte und Revisionsklägerin.

Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat auf die mündliche Verhandlung vom 2. November 2010 durch die Richter Dr. K r e t s c h m e r - Vorsitzender - und Dr. H a u c k , die Richterin Dr. B r a n d t s sowie den ehrenamtlichen Richter Oster und die ehrenamtliche Richterin K a n d r a s c h o w

für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des Landessozialgerichts Sachsen-Anhalt vom 17. März 2010 wird zurückgewiesen.

Die Beklagte trägt auch die Kosten des Revisionsverfahrens.

Der Streitwert wird auf 71 322,88 Euro festgesetzt.

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