BGH, 26.07.2010 - AnwZ (B) 72/09 - Anhörungsrüge im Hinblick auf den verwerteten Verfahrensstoff

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 26.07.2010, Az.: AnwZ (B) 72/09
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 26.07.2010
Referenz: JurionRS 2010, 21221
Aktenzeichen: AnwZ (B) 72/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AGH Bayern - 19.02.2009 - AZ: BayAGH I - 39/08

BGH - 10.05.2010 - AZ: AnwZ (B) 72/09

Verfahrensgegenstand:

Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
hier: Anhörungsrüge nach § 29a FGG a.F.

Redaktioneller Leitsatz:

Ist das Gericht in der beanstandeten Entscheidung der Rechtsauffassung einer Partei nicht gefolgt, rechtfertigt dies nicht die Annahme einer Verletzung ihres rechtlichen Gehörs.

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat
durch
den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf,
die Richterinnen Roggenbuck und Dr. Fetzer sowie
die Rechtsanwältin Kappelhoff und
den Rechtsanwalt Dr. Martini
am 26. Juli 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Rüge des Antragstellers, durch den Senatsbeschluss vom 10. Mai 2010 in seinem Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden zu sein, wird zurückgewiesen.

Der Antragsteller trägt die Kosten seines Rechtsbehelfs.

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