BGH, 18.01.2012 - IV ZR 40/11 - Vorliegen eines Berichtigungsantrags i.S.v. § 319 Abs. 1 ZPO bei einem allein auf die Korrektur der Entscheidungsgründe eines Gerichtsbeschlusses gerichteten Antrag

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 18.01.2012, Az.: IV ZR 40/11
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 18.01.2012
Referenz: JurionRS 2012, 10378
Aktenzeichen: IV ZR 40/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

LG Hannover - 14.08.2009 - AZ: 8 O 256/08

OLG Celle - 27.01.2011 - AZ: 8 U 195/09

BGH - 23.11.2011 - AZ: IV ZR 40/11

Rechtsgrundlage:

§ 319 Abs. 1 ZPO

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf-Gebhardt, den Richter Lehmann und die Richterin Dr. Brockmöller

am 18. Januar 2012

beschlossen:

Tenor:

Auf Antrag der Klägerin wird der Senatsbeschluss vom 23. November 2011 dahin berichtigt, dass der bisher mit der Randnummer 9 bezeichnete vorletzte Absatz der Beschlussbegründung (von "Es kommt hinzu ..." bis "... jedoch nicht beanstandet") entfällt.

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