BGH, 08.06.2010 - 2 ARs 107/10 - Anhörungsrüge wegen Verwertung von Tatsachen oder Beweisergebnissen zum Nachteil des Verurteilten ohne seine Anhörung und Übergehen des zu berücksichtigenden Vorbringens des Verurteilten

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 08.06.2010, Az.: 2 ARs 107/10
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 08.06.2010
Referenz: JurionRS 2010, 17302
Aktenzeichen: 2 ARs 107/10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OLG Celle - AZ: 1 Ws 85/10

Rechtsgrundlage:

§ 33a StPO

Verfahrensgegenstand:

Sexueller Missbrauch von Kindern u.a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 8. Juni 2010
beschlossen:

Tenor:

Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers gegen den Beschluss des Senats vom 4. Mai 2010 wird auf seine Kosten zurückgewiesen.

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