BGH, 04.03.2010 - V ZB 143/09 - Beschwerde gegen die Zurückweisung eines Ersteigerungsgebots wegen unterbliebener Sicherheitsleistung; Zuschlag eines die Hälfte des Grundstückswerts unterschreitenden Meistgebots; Verpflichtung des Gerichts zur Aufklärung einer Partei über die Möglichkeiten der Verhinderung des Zuschlags des Höchstgebots

Bundesgerichtshof
Beschl. v. 04.03.2010, Az.: V ZB 143/09
Gericht: BGH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 04.03.2010
Referenz: JurionRS 2010, 12474
Aktenzeichen: V ZB 143/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AG Alsfeld - 19.11.2008 - AZ: 33 K 26/07

LG Gießen - 20.08.2009 - AZ: 7 T 37/09

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 4. März 2010
durch
den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und
die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth
beschlossen:

Tenor:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 7. Zivilkammer des Landgerichts Gießen vom 20. August 2009 wird zurückgewiesen.

Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens beträgt 3.271,51 EUR.

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