BFH, 30.06.2009 - III B 118/07 - Voraussetzungen für das Vorliegen einer Überraschungsentscheidung im finanzgerichtlichen Verfahren; Auswirkungen des Abstellens auf einen auch für einen gewissenhaften und kundigen Prozessbevollmächtigten unerwarteten rechtlichen oder tatsächlichen Gesichtspunkt ohne vorherigen Hinweis

Bundesfinanzhof
Beschl. v. 30.06.2009, Az.: III B 118/07
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 30.06.2009
Referenz: JurionRS 2009, 22933
Aktenzeichen: III B 118/07
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Sachsen - 20.06.2007 - AZ: 2 K 675/06

Fundstellen:

BFH/NV 2009, 1828-1829

Jurion-Abstract 2009, 224369 (Zusammenfassung)

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