BFH, 24.08.2009 - VII B 255/08 - Abweichen eines Finanzgerichturteiles bei der Auslegung des Begriffes der offensichtlichen Fahrlässigkeit von der Rechtsprechung des EuGH als erforderlicher Zulassungsgrund für eine Beschwerde zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung; Beurteilung des Vorliegens offensichtlicher Fahrlässigkeit aufgrund einer zusammenfassenden Würdigung der Verhältnisse des Einzelfalles

Bundesfinanzhof
Beschl. v. 24.08.2009, Az.: VII B 255/08
Gericht: BFH
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.08.2009
Referenz: JurionRS 2009, 25973
Aktenzeichen: VII B 255/08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Hamburg - 08.10.2008 - AZ: 4 K 60/07

Rechtsgrundlagen:

Art. 49 Abs. 1 Buchst. b ZK

Art. 185 Abs. 1 ZK

Art. 204 Abs. 1 Buchst. a ZK

Art. 212a ZK

Fundstellen:

BFH/NV 2010, 80-82

IStR 2010, 7

Jurion-Abstract 2009, 224540 (Zusammenfassung)

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