Anlage 2 EigV

Anlage 2 EigV
Verordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigV)
Landesrecht Brandenburg
Titel: Verordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigV)
Normgeber: Brandenburg
Amtliche Abkürzung: EigV
Referenz: 28-3
Abschnitt: Anhangteil
 

Anlage 2
(zu § 16 Absatz 3)

Formblatt 2
 
Finanzplan
       
Positionen Ergebnis des Vorjahres Ansatz des lfd. Jahres Ansatz des Planwirtschaftsjahres Planwirtschaftsjahr +1 Planwirtschaftsjahr +2 Planwirtschaftsjahr +3
  1 2 3 4 5 6
(1)+/-Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten      
(2)+/-Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens      
(3)+/-Abschreibungen/Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen      
(4)+/-Zunahme/Abnahme der Rückstellungen      
(5)+/-Gewinn/Verlust aus dem Abgang des Anlagevermögens      
(6)+/-sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge      
(7)+/-Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind      
(8)+/-Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind      
(9)+/-Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten      
(10)= Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit       
(11)+Einzahlungen aus Investitionszuwendungen      
(12)+Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens      
(13)+Einzahlungen aus Abgängen immaterieller Vermögensgegenstände      
(14)+Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens      
(15)+sonstige Einzahlungen aus Investitionstätigkeit      
(16)=Einzahlungen aus Investitionstätigkeit      
(17)-Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen      
(18)-Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände      
(19)-Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen      
(20)-sonstige Auszahlungen aus Investitionstätigkeit      
(21)=Auszahlungen aus Investitionstätigkeit      
(22)= Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit
(16./. 21)
      
(23)+Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten für Investitionen      
(24)+Sonstige Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit      
(25)+Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen      
(26)+Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen      
(27)+Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen      
(28)=Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit      
(29)-Auszahlungen für die Tilgung von Krediten für Investitionen      
(30)-Sonstige Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit      
(31)-Auszahlungen an die Gemeinde      
(32)-Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen      
(33)-Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen      
(34)=Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit      
(35) = Mittelzufluss/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit
(28 ./. 34)
      
(36)+Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven      
(37)-Auszahlungen an Liquiditätsreserven      
(38)= Saldo aus der Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven
(36./. 37)
      
(39) = Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Summe aus Ziffer 10+22+35+38)       
(40)+Finanzmittelbestand bzw. voraussichtlicher Bestand an eigenen Zahlungsmitteln am Anfang der Periode (ohne Liquiditätskredite und Kontokorrentverbindlichkeiten)      
(41) = voraussichtlicher Finanzmittelbestand am Ende der Periode
(40./. 39)
      

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr