Anlage 26 KWO

Anlage 26 KWO
Kommunalwahlordnung (KWO)
Landesrecht Rheinland-Pfalz

Anhangteil

Titel: Kommunalwahlordnung (KWO)
Normgeber: Rheinland-Pfalz
Amtliche Abkürzung: KWO
Gliederungs-Nr.: 2021-1-1
Normtyp: Gesetz

(zu § 74 Abs. 4 Satz 4)

Niederschrift über die Benennung der Bewerberin/des Bewerbers
der gemeinsamen Bewerberin/des gemeinsamen Bewerbers für die Wahl der/des
Ortsvorsteherin/Ortsvorstehers - Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeisters -
Stadtbürgermeisterin/Stadtbürgermeisters - Bürgermeisterin/Bürgermeisters -
Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters - Landrätin/Landrats1
 
Niederschrift über die Benennung der/des
-Bewerberin/Bewerbers1
-gemeinsamen Bewerberin/gemeinsamen Bewerbers1
der_________________________________________________________________________
 _________________________________________________________________________
           [Name(n) der Partei(en) und/oder Wählergruppe(n)]
für die Wahl der/des
 - Ortsvorsteherin/Ortsvorstehers
 - Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeisters
 - Stadtbürgermeisterin/Stadtbürgermeisters
 - Bürgermeisterin/Bürgermeisters
 - Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters
 - Landrätin/Landrats1
der/des _______________________________________________________________________________
            (Ortsbezirk - Gemeinde - Verbandsgemeinde - Stadt - Landkreis)
am __________________
 
I.
Der/Die _______________________________________________________________________________
       (einberufende Parteistelle oder vorsitzendes Mitglied der Wählergruppe)1
hat am _____________________________
durch _________________________________________________________________________________
                                (Form der Einladung)
-zu einer Mitgliederversammlung der Partei/Wählergruppe1
-zu einer Versammlung der von wahlberechtigten Mitgliedern der Partei/Wählergruppe gewählten Vertreterinnen und Vertreter1
-zu einer Versammlung von Wahlberechtigten des Wahlgebiets1
-zu einer gemeinsamen Versammlung wahlberechtigter Mitglieder/Anhängerinnen und Anhänger/Vertreterinnen und Vertreter der folgenden Parteien und Wählergruppen1:
 __________________________________________________________________________________
 __________________________________________________________________________________
auf heute ________________________, ____________ Uhr,
nach __________________________________________________________________________________
                             (Ort, Versammlungsraum)
zur geheimen Abstimmung über die Benennung der Bewerberin/des Bewerbers/der gemeinsamen Bewerberin/des gemeinsamen Bewerbers1 für die Wahl der/des Ortsvorsteherin/Ortsvorstehers - Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeisters - Stadtbürgermeisterin/Stadtbürgermeisters - Bürgermeisterin/Bürgermeisters - Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters - Landrätin/Landrats1 eingeladen.
 
II.
Die Versammlungsleiterin/Der Versammlungsleiter1eröffnete um ____ Uhr die Versammlung. Erschienen waren ____2 wahlberechtigte Mitglieder - Vertreterinnen und Vertreter - Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer1, die Anspruch auf Stimmabgabe erhoben.
Die Versammlung wurde geleitet von__________________________________________
        (Familienname und Vornamen)
Schriftführerin/Schriftführer1 war__________________________________________
        (Familienname und Vornamen)
 
III.
Die Versammlungsleiterin/Der Versammlungsleiter1 stellte fest,
1.dass die Einladungen zur Versammlung satzungsmäßig form- und fristgerecht erfolgt sind - dass bei nicht mitgliedschaftlich organisierten Wählergruppen zur Versammlung nicht früher als 14 Tage und nicht später als drei Tage vor dem Versammlungstag öffentlich eingeladen worden ist1,
2.dass die Vertreterinnen und Vertreter in Mitgliederversammlungen der Partei/Wählergruppe1 im Wahlgebiet in der Zeit vom ________ bis ________
 für die besondere Vertreterversammlung1
 für die allgemeine Vertreterversammlung1
 gewählt worden sind,1
3.dass die Wahlberechtigung/die Wahlberechtigung und Mitgliedschaft1 aller Erschienenen, die Anspruch auf Stimmabgabe erhoben haben, festgestellt worden ist,1
4.dass auf die ausdrückliche Frage von keiner Versammlungsteilnehmerin und keinem Versammlungsteilnehmer die Wahlberechtigung/die Wahlberechtigung oder die Mitgliedschaft1 von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Anspruch auf Stimmabgabe erhoben haben, angezweifelt wurde,1
5.dass jede wahlberechtigte Teilnehmerin und jeder wahlberechtigte Teilnehmer das Recht hatte, Personen als Bewerberinnen oder Bewerber vorzuschlagen,
6.dass den Personen, die sich als Bewerberinnen oder Bewerber zur Wahl stellen, auf ihren Antrag hin Gelegenheit zu geben ist, sich und ihr Programm der Versammlung in gebotener Zusammenfassung vorzustellen,
7.dass mit verdeckten Stimmzetteln über die Bewerberinnen und Bewerber geheim abzustimmen ist,
8.dass nach der Satzung der Partei/Wählergruppe1
 dass nach den allgemein für Wahlen der Partei/Wählergruppe geltenden Bestimmungen 1
 dass nach dem von der Versammlung gefassten Beschluss 1
 als Bewerberin oder Bewerber gewählt ist, wer 3
 |________________________________________________________________________________|
 |________________________________________________________________________________|
 |________________________________________________________________________________|
 
IV.
Als Bewerberinnen oder Bewerber wurden vorgeschlagen:
1.__________________________________________________________________________________
2.__________________________________________________________________________________
3.__________________________________________________________________________________
4.__________________________________________________________________________________
                       (Familienname, Vornamen, Anschrift)
 
Die Vorgeschlagenen erhielten auf ihren Antrag hin Gelegenheit, sich und ihr Programm der Versammlung in gebotener Zusammenfassung vorzustellen.
Für die Abstimmung wurden einheitliche Stimmzettel verwendet. Die anwesenden wahlberechtigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten je einen Stimmzettel. Die Abstimmungsteilnehmerinnen und Abstimmungsteilnehmer kennzeichneten den Stimmzettel entsprechend vorstehendem Abschnitt III Nr. 7 und gaben diesen verdeckt ab.
Nach Schluss der Stimmabgabe wurde das Wahlergebnis festgestellt und verkündet.
Es erhielten:
1._________________________________________________________________ Stimmen
2._________________________________________________________________ Stimmen
3._________________________________________________________________ Stimmen
4.___________________________________________________________
            (Familienname, Vornamen, Anschrift)
______ Stimmen
Nein-Stimmen:______ Stimmen
Stimmenthaltungen:______ Stimmen
Ungültige Stimmen:______ Stimmen
Zusammen:______ Stimmen
Hiernach hatte
__________________________________________________________________________________
(Familienname, Vornamen der erfolgreichen Bewerberin/des erfolgreichen Bewerbers1)
- keine/keiner der Vorgeschlagenen1
die erforderliche Stimmenmehrheit erhalten.
In einem 2. Wahlgang wurde zwischen folgenden Bewerberinnen/Bewerbern1
1.___________________________________________________________
2.___________________________________________________________
                 (Familienname, Vornamen)
in der gleichen Weise wie beim 1. Wahlgang abgestimmt.
Dabei erhielten:
1._________________________________________________________________ Stimmen
2.___________________________________________________________
                 (Familienname, Vornamen)
______ Stimmen
Nein-Stimmen:______ Stimmen
Stimmenthaltungen:______ Stimmen
Ungültige Stimmen:______ Stimmen
Zusammen:______ Stimmen
Hiernach ist als Bewerberin/Bewerber1 gewählt:
____________________________________________________
(Familienname, Vornamen, Anschrift - Hauptwohnung -)
Einwendungen gegen das Wahlergebnis wurden - nicht - erhoben, aber von der Versammlung zurückgewiesen1.
 
V.
Die Versammlung beauftragte die Versammlungsleiterin/den Versammlungsleiter1 sowie die an der Versammlung teilnehmenden
_____________________________________
(Familienname und Vornamen)
und_____________________________________
(Familienname und Vornamen)
die Versicherung an Eides statt darüber abzugeben, dass
1.jede wahlberechtigte Teilnehmerin und jeder wahlberechtigte Teilnehmer der Versammlung das Recht hatte, Personen als Bewerberinnen oder Bewerber vorzuschlagen,
2.die Personen, die sich als Bewerberinnen oder Bewerber zur Wahl stellten, auf ihren Antrag hin Gelegenheit hatten, sich und ihr Programm der Versammlung in gebotener Zusammenfassung vorzustellen,
3.die Wahl der Bewerberin/des Bewerbers1 in geheimer Abstimmung erfolgt ist.
 
Die Versammlungsleiterin/Der Versammlungsleiter1Die Schriftführerin/Der Schriftführer1
____________________________________
(Unterschrift)
____________________________________
(Unterschrift)
 
Unterschriften4
von fünf wahlberechtigten Versammlungsteilnehmerinnen/Versammlungsteilnehmern
(Familienname und Vornamen)
1. ____________________________________2. ____________________________________
3. ____________________________________4. ____________________________________
5. ____________________________________
 
VI.
Versicherung an Eides statt
Wir versichern der/dem Gemeinde-, Verbandsgemeinde-, Kreiswahlleiterin/-wahlleiter, der Gemeinde-/Verbandsgemeinde-/Stadt-/Kreisverwaltung1 an Eides statt, dass in der Mitglieder-, Vertreter-, Wahlberechtigtenversammlung1
der ____________________________________________________________________________________
                           (Name der Partei oder Wählergruppe)
am ____________________________
die Benennung der Bewerberin/des Bewerbers - der gemeinsamen Bewerberin/des gemeinsamen Bewerbers1 im Wahlvorschlag für die Wahl der/des Ortsvorsteherin/Ortsvorstehers - Ortsbürgermeisterin/Ortsbürgermeisters - Stadtbürgermeisterin/Stadtbürgermeisters - Bürgermeisterin/Bürgermeisters - Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters - Landrätin/Landrats1 des Ortsbezirks - der Gemeinde - der Stadt - der Verbandsgemeinde - des Landkreises1
_______________________________________________________________________________________5
unter Beachtung folgender Grundsätze erfolgt ist:
1.Jede wahlberechtigte Teilnehmerin und jeder wahlberechtigte Teilnehmer der Versammlung hatte das Recht, Personen als Bewerberinnen und Bewerber vorzuschlagen.
2.Die Personen, die sich als Bewerberinnen oder Bewerber zur Wahl stellten, hatten auf ihren Antrag hin Gelegenheit, sich und ihr Programm der Versammlung in gebotener Zusammenfassung vorzustellen.
3.Die Wahl der Bewerberin/des Bewerbers1 erfolgte in geheimer Abstimmung.
Es ist uns bekannt, dass nach den §§ 156 und 163 des Strafgesetzbuches die falsche Abgabe einer Versicherung an Eides statt mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden kann.
 
______________________________________________, den ___________________
Die Versammlungsleiterin/Der Versammlungsleiter1Die von der Versammlung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung bestimmten zwei Personen
____________________________________
(Unterschrift)
1.____________________________________
(Unterschrift)
 2.____________________________________
(Unterschrift)
 
_______________________
1Nicht Zutreffendes streichen.
2Zahl der wahlberechtigten Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer einsetzen. Es empfiehlt sich, eine Anwesenheitsliste mit Familienname, Vorname und Anschrift jeder Teilnehmerin und jedes Teilnehmers zu führen.
3Wahlverfahren (z. B. einfache oder absolute Mehrheit) angeben.
4Gilt nur für nicht mitgliedschaftlich organisierte Wählergruppen.
5Name des Wahlgebiets einsetzen.

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