Anlage 1 AWaffV

Anlage 1 AWaffV
Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV)
Bundesrecht

Anhangteil

Titel: Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: AWaffV
Gliederungs-Nr.: 7133-4-1
Normtyp: Rechtsverordnung

Anlage
(zu § 15 Abs. 2 Nr. 2)

Waffen- und Munitionsarten

  1. 1.

    Schusswaffen und ihnen gleichstehende Geräte

    1. 1.1

      Büchsen und Flinten einschließlich Flobertwaffen und Zimmerstutzen

    2. 1.2

      Pistolen und Revolver zum Verschießen von Patronenmunition; Schalldämpfer

    3. 1.3

      Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen gemäß Anlage 1 Abschnitt 1 Unterabschnitt 1 Nr. 2.7 bis 2.9 des Waffengesetzes

    4. 1.4

      Signalwaffen mit einem Patronen- oder Kartuschenlager von mehr als 12,5 mm Durchmesser

    5. 1.5

      Druckluft-, Federdruck- und Druckgaswaffen

    6. 1.6

      Schusswaffen, die vor dem 1. Januar 1871 hergestellt worden sind

    7. 1.7

      Schusswaffen und ihnen gleichstehende Geräte, die nicht unter 1.1 bis 1.5 fallen.

  2. 2.

    Munition

    1. 2.1

      Munition zum Verschießen aus Büchsen und Flinten (1.1)

    2. 2.2

      Munition zum Verschießen aus Pistolen und Revolvern (1.2)

    3. 2.3

      Munition zum Verschießen aus Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen (1.3)

    4. 2.4

      Munition zum Verschießen aus Signalwaffen mit einem Kartuschenlager von mehr als 12,5 mm Durchmesser (1.4)

    5. 2.5

      Munition zum Verschießen aus Schusswaffen, die vor dem 1. Januar 1871 hergestellt worden sind, und aus sonstigen ihnen gleichstehenden Geräten (1.6 und 1.7).

Diese Artikel im Bereich Staat und Verwaltung könnten Sie interessieren

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Schornsteinfeger filmen bringt nicht immer Glück

Stress um die Feuerstättenschau: Immer wieder verweigern Grundstücksbesitzer dem Bezirksschornsteinfeger den Zugang zum Gebäude. Das Verwaltungsgericht Berlin stellte fest, dass auch ein „nur wenn… mehr

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung kennt das Dienstunfallrecht keinen Vorbehalt eines amts- oder polizeiärztlichen Gutachtens

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat in einem Verfahren um die Anerkennung von Unfallfolgen entschieden, dass anders als im Verfahren der vorzeitigen Ruhestandsversetzung das Dienstunfallrecht… mehr

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Ein amtsärztliches Gutachten muss im Zurruhesetzungsverfahren bei dynamischen Krankheitsverlauf aktuell sein

Das Verwaltungsgericht Postdam hat in einem Zurruhesetzungsverfahren gegenüber einer Lehrerin entschieden, dass eine Zurruhesetzungsverfügung sich nicht mehr auf ein 12 bzw. 11 Monate altes Gutachten… mehr