Arbeitsrechtliche Instrumentarien in der Wirtschaftskrise

17.03.2009 1089 Mal gelesen

Workshop I:

Instrumente zur Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen

26. März 2009  12:45- 17:00 h www.mayrrecht.de/Workshop_2009-03-26.252.0.html
 
Die Rezession 2002 hat gezeigt, dass betriebsbedingte Kündigungen nicht die Wunderwaffe in Krisenzeiten sind. Die Personalabbaumaßnahmen haben in der Regel nicht unerhebliche Kosten verursacht, und führten zudem zumeist dazu, dass die dezimierten Belegschaften kostenintensiv nach der Krise wieder aufgebaut werden mussten. Zudem führt in Zeiten des demografischen Wandels der Verlust an Fachkräften und Know-how-Trägern schnell zu einem nicht wieder
gut zu machenden Wettbewerbsnachteil. Gerade deshalb sind Alternativen zur Kündigung in dieser Krise auch so gefragt – die Popularität von Kurzarbeit ist nur ein Beispiel hierfür.
Die verschiedenen Möglichkeiten, ihre Voraussetzungen und Folgen, werden wir Ihnen in unserem Workshop aufzeigen.
 
Workshop II:

Personalabbau in Zeiten der Wirtschaftskrise

28. Mai 2009  12:45- 17:00 h www.mayrrecht.de/Workshop_2009-05-28.251.0.html

Die lang andauernde schlechte Konjunkturentwicklung lässt befürchten, dass die Wirtschaft nicht ohne Entlassungen in den nächsten Monaten über die Runden kommt.  Wenn der Ausgleich von Überstunden, Verordnung von Kurzarbeit und Zwangsurlaub nicht ausreicht, ist der Personalabbau unumgänglich. In unserem Workshop II werden einschlägige Kündigungsgründe sowie typische Fehler bei Ausspruch einer Kündigung beleuchtet. Neben der Kündigung ist der Aufhebungsvertrag ein probates Mittel zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Aufgezeigt werden Möglichkeiten, wie diese Verträge geschlossen werden, ohne dabei Sperrfristen bei der Arbeitsagentur zu riskieren. Aber auch zu Massenentlassungen und zu den damit einhergehenden betriebsverfassungsrechtlichen Problemen werden Ihnen wertvolle Informationen zur Hand gegeben.

 
 
MAYR Rechtsanwälte
Fachanwälte für Arbeitsrecht
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