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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 01.06.2011, Az.: BVerwG 3 B 32.11
Eine nicht durch einen vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten eingelegte Beschwerde ist unzulässig; Zulässigkeit einer nicht durch einen vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten eingelegten Beschwerde
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 01.06.2011
Referenz: JurionRS 2011, 17785
Aktenzeichen: BVerwG 3 B 32.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Stade - 03.03.2011 - AZ: VG 4 A 44/10

Rechtsgrundlage:

§ 67 Abs. 4 VwGO

BVerwG, 01.06.2011 - BVerwG 3 B 32.11

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 1. Juni 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Kley,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Wysk und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Kuhlmann
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Verwaltungsgerichts Stade vom 3. März 2011 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.

Gründe

1

Die Beschwerde ist unzulässig, weil sie nicht durch einen gemäß § 67 Abs. 4 VwGO vor dem Bundesverwaltungsgericht vertretungsberechtigten Prozessbevollmächtigten eingelegt worden ist. Darauf ist in der Rechtsmittelbelehrung des angefochtenen Urteils und mit Schreiben des Gerichts vom 28. April 2011 hingewiesen worden.

2

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Von der Erhebung von Gerichtskosten für das Beschwerdeverfahren wird gemäß § 21 Abs. 1 Satz 3 GKG abgesehen.

Kley
Dr. Wysk
Dr. Kuhlmann

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