Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 18.04.2016, Az.: 2 BvC 23/14
Verwerfung einer Wahlprüfungsbeschwerde
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 18.04.2016
Referenz: JurionRS 2016, 15732
Aktenzeichen: 2 BvC 23/14
 

Rechtsgrundlage:

§ 24 S. 2 BVerfGG

BVerfG, 18.04.2016 - 2 BvC 23/14

In dem Verfahren
über
die Wahlprüfungsbeschwerde
1. des Herrn G...,
2. der Frau Dr. M...,
3. des Herrn S...,
4. des Herrn D...,
5. des Herrn S...,
6. der Frau K...,
7. der Frau B...,
8. der Frau H...,
9. der Frau E...,
10 des Herrn S...,
11. der Frau B...,
12. des Herrn D...,
13. des Herrn F...,
14. der Frau F...,
15. des Herrn K...-W...,
16. des Herrn M...,
17. der Frau M...,
18. des Herrn N...,
19. der Frau S...,
20. der Frau S...,
21. der Frau S...,
22. der Frau V...,
23. der Frau V...,
24. der Frau E...,
25. des Herrn E...,
- Bevollmächtigte: Anwaltskanzlei Quaas & Partner,
Möhringer Landstraße 5, 70563 Stuttgart -
gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 8. Mai 2014 - WP 179/13 -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Landau,
Huber,
Hermanns,
Müller,
Kessal-Wulf,
König,
Maidowski am 18. April 2016 einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Wahlprüfungsbeschwerde wird verworfen.

Gründe

1

Der Wahlprüfungsbeschwerde bleibt aus den im Schreiben des Berichterstatters vom 26. Januar 2016 genannten Gründen der Erfolg versagt. Gemäß § 24 Satz 2 BVerfGG wird von einer weiteren Begründung abgesehen.

Voßkuhle

Landau

Huber

Hermanns

Müller

Kessal-Wulf

König

Maidowski

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