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Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (Fünftes Vermögensbildungsgesetz-Durchführungsverordnung - VermBDV)
Bundesrecht
Titel: Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes (Fünftes Vermögensbildungsgesetz-Durchführungsverordnung - VermBDV)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: VermBDV
Gliederungs-Nr.: 800-9-3-3
Normtyp: Rechtsverordnung

Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes
(Fünftes Vermögensbildungsgesetz-Durchführungsverordnung - VermBDV)

Vom 20. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3904)

Zuletzt geändert durch Artikel 10 der Verordnung vom 12. Juli 2017 (BGBl. I S. 2360)

Auf Grund des § 14 Abs. 5 und des § 15 Abs. 2 des Fünften Vermögensbildungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. März 1994 (BGBl. I S. 406) verordnet die Bundesregierung und auf Grund des § 156 Abs. 1 der Abgabenordnung vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 613), der durch Artikel 26 des Gesetzes vom 21. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2310) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:

Redaktionelle Inhaltsübersicht§§
  
Verfahren1
Mitteilungspflichten des Arbeitgebers, des Kreditinstituts oder des Unternehmens2
Aufzeichnungspflichten des Beteiligungsunternehmens3
Festlegung von Wertpapieren4
Elektronische Vermögensbildungsbescheinigung5
Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage, Mitteilungspflichten der Finanzämter6
Auszahlung der Arbeitnehmer-Sparzulage7
Anzeigepflichten des Kreditinstituts, des Unternehmens oder des Arbeitgebers8
Rückforderung der Arbeitnehmer-Sparzulage durch das Finanzamt9
Anwendungsregelung10