Anlage 2 ThürEBV
Thüringer Eigenbetriebsverordnung (ThürEBV)
Landesrecht Thüringen
Titel: Thüringer Eigenbetriebsverordnung (ThürEBV)
Normgeber: Thüringen
Amtliche Abkürzung: ThürEBV
Referenz: 2020-1-1
Abschnitt: Anhangteil
 

Anlage 2 ThürEBV – Anlage 2
(zu § 21 Abs. 1) (1)

(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 1. Januar 2015 durch § 28 der Verordnung i.d.F. vom 25. Oktober 2013 (GVBl. S. 325). Zur weiteren Anwendung s. § 27 der Verordnung vom 6. September 2014 (GVBl. S. 642).

Formblatt 2

 
Bilanz
 
Aktivseite
 
A. Anlagevermögen
  
I.Immaterielle Vermögensgegenstände
1.Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
2.Geleistete Anzahlungen
  
II.Sachanlagen
1.Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit
 a)Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten
 b)Bahnkörper und Bauten des Schienenweges
2.Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten
3.Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten
4.Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu den Nummern 1 und 2 gehören
5.Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 1)
6.Verteilungsanlagen 1)
7.Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherheitsanlagen
8.Fahrzeuge für Personen- und Güterverkehr
9.Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu den Nummern 5 bis 8 gehören
10.Betriebs- und Geschäftsausstattung
11.Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
  
III.Finanzanlagen
1.Anteile an verbundenen Unternehmen 2)
2.Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2)
3.Beteiligungen
4.Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5.Wertpapiere des Anlagevermögens
6.sonstige Ausleihungen
  
B. Umlaufvermögen
  
I.Vorräte
1.Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2.unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3.fertige Erzeugnisse und Waren
4.geleistete Anzahlungen
  
II.Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3)
 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
2.Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2)
 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
3.Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
4.Forderungen an die Gemeinde/andere Eigenbetriebe 4)
 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
5.sonstige Vermögensgegenstände
  
III.Wertpapiere
1.Anteile an verbundenen Unternehmen 2)
2.sonstige Wertpapiere
  
IV.Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
  
C. Rechnungsabgrenzungsposten
  
  
  
Passivseite
  
A. Eigenkapital
  
I.Stammkapital
  
II.Rücklagen
1.Allgemeine Rücklage
2.Zweckgebundene Rücklagen
  
III.Gewinn/Verlust
 Gewinn/Verlust des Vorjahres..........
 Verwendung für ......... /Ausgleich durch ................... 
    
  .......... 
 Jahresgewinn/Jahresverlust....................
  
B. Sonderposten mit Rücklageanteil5)
 
C. Empfangene Ertragszuschüsse
 
D. Rückstellungen
  
1.Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2.Steuerrückstellungen
3.sonstige Rückstellungen
  
E. Verbindlichkeiten
  
1.Anleihen
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
2.Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
3.erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
4.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
5.Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6.Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2)
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
7.Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
8.Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde/anderen Eigenbetrieben
 davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
9.sonstige Verbindlichkeiten davon:
 a)mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
 b)aus Steuern
 c)im Rahmen der sozialen Sicherheit
  
F. Rechnungsabgrenzungsposten
 
 
1)Zum Beispiel Anlagen der Energie- und Wasserversorgung.
2)Die Begriffsbestimmung des § 15 AktG findet sinngemäß Anwendung.
3)Unter Abgrenzung der Verbrauchsablesung auf den Bilanzstichtag.
4)Ohne Forderungen aus Wasser- und Energielieferungen; diese sind unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auszuweisen.
5)Die Vorschriften, nach denen der Sonderposten gebildet wurde, sind im Anhang anzugeben.