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§ 7a NArchtG 2003
Niedersächsisches Architektengesetz (NArchtG)
Landesrecht Niedersachsen

Erster Teil – Geschützte Bezeichnungen, Eintragungsvoraussetzungen, Datenverarbeitung

Titel: Niedersächsisches Architektengesetz (NArchtG)
Normgeber: Niedersachsen
Redaktionelle Abkürzung: NArchtG 2003,NI
Gliederungs-Nr.: 77210010000000
Normtyp: Gesetz

§ 7a NArchtG 2003 – Liste der Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfasser (1) (1)

(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 30. September 2017 durch § 44 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).
Zur weiteren Anwendung s. § 43 Absatz 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).

(1) In die Liste der Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfasser der Fachrichtung Architektur (§ 53 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 der Niedersächsischen Bauordnung) wird auf Antrag eingetragen, wer die Voraussetzungen für die Eintragung in die Architektenliste (§ 4) erfüllt. Das Niedersächsische Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz findet keine Anwendung.

(2) Die in die Liste nach Absatz 1 eingetragenen Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfasser haben sich auf dem Gebiet des öffentlichen Baurechts beruflich fortzubilden.

(3) Die §§ 5, 6 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 und § 7 Abs. 3 gelten entsprechend.

(4) Wer in die Liste nach Absatz 1 eingetragen ist und seine Eintragung in die Architektenliste beantragt, braucht seine Befähigung nach § 4 Abs. 1 nicht mehr nachzuweisen. Mit der Eintragung in die Architektenliste wird seine Eintragung in die Liste nach Absatz 1 gestrichen. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend bei einem Wechsel aus der Architektenliste in die Liste nach Absatz 1.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 30. September 2017 durch § 44 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).
Zur weiteren Anwendung s. § 43 Absatz 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).