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§ 26 NArchtG 2003
Niedersächsisches Architektengesetz (NArchtG)
Landesrecht Niedersachsen

Dritter Teil – Berufspflichten, Berufsgerichtsbarkeit

Titel: Niedersächsisches Architektengesetz (NArchtG)
Normgeber: Niedersachsen
Redaktionelle Abkürzung: NArchtG 2003,NI
Gliederungs-Nr.: 77210010000000
Normtyp: Gesetz

§ 26 NArchtG 2003 – Errichtung der Berufsgerichte (1) (1)

(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 30. September 2017 durch § 44 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).
Zur weiteren Anwendung s. § 43 Absatz 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).

(1) Für Entscheidungen im ersten Rechtszuge wird ein Berufsgericht, für Entscheidungen im Rechtsmittelzug ein Berufsgerichtshof errichtet.

(2) Die Berufsgerichte haben ihren Sitz in Hannover und führen die Bezeichnung "Architekten-Berufsgericht Niedersachsen" und "Architekten-Berufsgerichtshof Niedersachsen".

(3) Bei den Berufsgerichten wird je eine Geschäftsstelle eingerichtet. Der Geschäftsgang wird durch Geschäftsordnungen geregelt, die das Justizministerium nach Anhörung der Kammer und der Vorsitzenden der Berufsgerichte erlässt.

(4) Die erforderlichen Bürokräfte, die Räume und die Finanzmittel für den Bedarf der Berufsgerichte stellt die Kammer zur Verfügung.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 30. September 2017 durch § 44 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).
Zur weiteren Anwendung s. § 43 Absatz 1 des Gesetzes vom 25. September 2017 (Nds. GVBl. S. 356).