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§ 4 LVO LSA
Verordnung über die Laufbahnen der Beamten im Land Sachsen-Anhalt (Laufbahnverordnung - LVO LSA)
Landesrecht Sachsen-Anhalt

Teil 1 – Allgemeines

Titel: Verordnung über die Laufbahnen der Beamten im Land Sachsen-Anhalt (Laufbahnverordnung - LVO LSA)
Normgeber: Sachsen-Anhalt
Amtliche Abkürzung: LVO LSA
Gliederungs-Nr.: 2030.27
Normtyp: Rechtsverordnung

§ 4 LVO LSA – Erwerb der Laufbahnbefähigung (1)

(1) Laufbahnbewerber erwerben die Laufbahnbefähigung durch

  1. 1.
    Ableisten des Vorbereitungsdienstes und, soweit vorgeschrieben, durch Bestehen der Laufbahnprüfung,
  2. 2.
    Zuerkennung oder Anerkennung (§ 5 Abs. 2, § 19 Abs. 2, § 23 Abs. 2, § 27 Abs. 2 und § 38a),
  3. 3.
  4. 4.
    Ausbildung und Bestehen der vorgeschriebenen Aufstiegsprüfung (§ 14 Abs. 4),
  5. 5.
    Abschluss einer Ausbildung in einem Studiengang einer Hochschule und Ableisten der vorgeschriebenen Einführungszeit (§ 18 Abs. 4 des Beamtengesetzes Sachsen-Anhalt, § 23a).

Die Befähigung für die Laufbahn des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes kann auch durch einen Ausbildungsgang gemäß § 5b des Deutschen Richtergesetzes in der Fassung vom 19. April 1972 (BGBl. I S. 719), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Reformgesetzes vom 24. Februar 1997 (BGBl. I S. 322), erworben werden.

(2) Andere Bewerber (§ 21 des Beamtengesetzes Sachsen-Anhalt) erwerben die Laufbahnbefähigung durch Feststellung durch den Landespersonalausschuss (§ 39 Abs. 2 Satz 3).

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. Februar 2010 durch § 33 Absatz 2 der Verordnung vom 27. Januar 2010 (GVBl. LSA S. 12). Zur weiteren Anwendung s. § 32 der Verordnung vom 27. Januar 2010 (GVBl. LSA S. 12).