§ 2 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Erster Teil – Allgemeine Vorschriften
 

§ 2 APOaVD – Ziel der Ausbildung

(1) (1)

Der Vorbereitungsdienst vermittelt dem Anwärter die erforderliche fachliche und soziale Kompetenz, damit er die dem Beamten des allgemeinen Vollzugsdienstes obliegenden Aufgaben erfüllen kann. Er soll befähigt werden, an der Verwirklichung der Aufgaben des Vollzuges gemeinsam mit den anderen im Vollzug Tätigen mitzuwirken.

(2) Die Befähigung der Beamten für die Laufhahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten wird durch den Vorbereitungsdienst und das Bestehen der Anstellungsprüfung erworben.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)