Niederlassungen ausländischer Banken verunsichern Sparer

21.11.2008938 Mal gelesen

Nachdem bereits im Oktober 2008 die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gegenüber der Kaupthing Bank hf., Niederlassung Deutschland, ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot erlassen hatte und etwa 30.800 Kunden um ihre Einlage fürchten, ist es nun die lettische Parex Bank, die Anleger zittern lässt.

Im Gegensatz zur Kaupthing Bank besteht für Anleger aber eine Einlagensicherung auch nach dem deutschen Einlagensicherungsfonds privater Banken. Zwar greife dieser nur, soweit der Anlagebetrag die garantierte lettische Einlagensicherung von € 50.000,00 übersteigt. Anders als im Fall Island ist in Lettland nicht damit zu rechnen, dass Lettland diese Beträge nicht wird zahlen können.
 

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