Kreditkartendiebstahl: Bank begleicht Großteil des Schadens!

18.10.2012498 Mal gelesen
Berlin, den 18. Oktober 2012. Wir konnten in einem erneuten Fall missbräuchlicher Abhebungen von einem Kreditkartenkonto einen Vergleich mit der Bank schließen. Ergebnis: Erhebliche Minimierung des Verlustes unseres Mandanten.

Karte und Geld weg
Unser Mandant verfügte über eine Kreditkarte, mit der er jedoch nie Bargeld abhob; dafür nahm er seine ec-Karte. Die Kreditkarte kam lediglich bei Reisebuchungen zum Einsatz. Umso größer war seine Überraschung, als er am Monatsende auf seiner Kreditkartenabrechnung Bargeldabhebungen von insgesamt ca. 4.000 € entdeckte.
Nachdem er vergeblich nach seiner Karte gesucht hatte, ließ er diese sperren und zeigte den Schaden bei seiner Bank und der Polizei an. Die tatsächlichen Umstände des Abhandenkommens der Karte ließen sich nicht aufklären. Der Diebstahl durch einen Bekannten oder Familienangehörige konnte ausgeschlossen werden. Da die Karte so selten zum Einsatz kam, war ihr Fehlen auch nicht früher bemerkt worden.

Bank will nicht zahlen
Die Bank weigerte sich, den Schaden - die missbräuchlichen Abhebungen - zu begleichen. Dabei berief sie sich auf den Anscheinsbeweis und unterstellte unserem Mandanten, er habe seine PIN auf der Karte notiert oder sie dem Täter anderweitig zugänglich gemacht.

Unsere Tätigkeit
Nachdem sich unser Mandant vergeblich um eine Schadensregulierung durch die Bank bemüht hatte, beauftragte er unsere Kanzlei. Wir stellten u. a. fest, dass der monatliche Verfügungsrahmen für die Kreditkarte um mehrere tausend Euro überschritten worden war. So konnten wir schon deshalb den Ersatz eines Großteils des Schadens geltend machen, weil der Verfügungsrahmen der Beschränkung des Kartenmissbrauchs dient. Außerdem trugen wir überzeugend vor, dass unser Mandant sich nicht sorgfaltswidrig oder fahrlässig verhalten hatte.

Unser Erfolg
Nach intensiven Verhandlungen mit der Bank regulierte diese den Schaden zu erheblichen Teilen.

Ihr Ansprechpartner:
Marko Huth
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
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Ihr Ansprechpartner:
Alexander Knorr
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: [email protected]

Unser Angebot: Ersteinschätzung kostenfrei! Bundesweit!
In vielen Fällen von Kreditkarten- und ec-Kartenmissbrauch konnten wir unseren Mandanten helfen, obwohl die Banken zuvor keinerlei Einigungsbereitschaft zeigten.
Finden Sie sich daher nicht mit einer pauschalen Absage oder Schuldzuweisung durch Ihre Bank ab und lassen Sie sich beraten.
Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falles. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht geben Ihnen Auskunft über Ihre Ansprüche und Erfolgsaussichten. Sie besprechen mit Ihnen, ob sich anwaltliche Hilfe für Sie lohnt und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

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